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Was für ein Irrsinn: Stadt Dorsten zeigt Bürgern mit farbigen Schildern, wie gefährlich Veranstaltungen sind

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Die Stadt Dorsten hat ein neues Sicherheitskonzept vorgestellt: Ab sofort wird jede Veranstaltung in bunte „Gefahrenzonen“ eingeteilt. Diese zeigen an, ob und wie gefährlich Veranstaltungen sein können. Grund für diese durchgeknallte, irre Kategorisierung sind die jüngsten islamischen Anschläge auf Weihnachtsmärkte und Demonstrationen in Deutschland. Der Staat und seinen Lakaien haben sich somit von ihrer obersten Pflicht, den Bürger vor inneren und äußeren Feinden zu schützen verabschiedet.

Das „Sicherheitskonzept“ der nordrhein-westfälischen, CDU-regierten Stadt Dorsten sieht vor, dass jede Veranstaltung künftig mit einem farblich markierten Schild versehen wird, das den Gefährdungsgrad des jeweiligen Bereichs anzeigt.

Grün, Gelb und Rot – das sind die Kategorien, die den Bürgern zukünftig die Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übertragen sollen.

  • Ein grünes Schild steht für die höchste Sicherheitsstufe, mit Zugangskontrollen und ständigem Sicherheitsdienst.
  • Ein gelbes Schild signalisiert eine mittlere Sicherheitsstufe, mit Maßnahmen wie Überfahrsperren.
  • Und das rote Schild bedeutet das niedrigste Sicherheitsniveau, bei dem die Besucher „sich der allgemeinen Risiken bewusst sein“ müssen. Wer also auf der Veranstaltung „Dorsten is(s)t mobil“ vom 4. bis 6. April in den roten Bereich geht, tut dies auf eigenes Risiko.

Das, was die Stadt Dorsten als „Sicherheitskonzept“ verkauft, ist an Wahnsinn kaum noch zu überbieten und zeigt in der Praxis die Kapitulation des Staates vor dem importierten Terror. Die staatlichen Macher dieses Irrsinns – in diesem Fall die Stadt Dorsten –  stellt sich damit als eine Art von Event-Manager dar, der den Menschen suggeriert, dass sie sich durch die Wahl des Schilds ihrem individuellen Sicherheitsbedürfnis anpassen können.

In einer offiziellen Pressemitteilung heißt es – natürlich korrekt gegendert – dazu: „Besucher_innen können dann mit ihrem Aufenthaltsort zugleich das individuelle Maß an Sicherheit selbst bestimmen.“

Der ganze Wahn, die gemeingefährliche Ignoranz einer selbstverschuldeten. mittlerweile existenzbedrohenden Gefährdungslage, geschaffen durch eine verantwortungslose Migrationspolitik, zeigt sich in nachfolgendem Statement der Stadt:

„In ersten Kommentaren zur neuen Dorstener Konzeption hieß es u. a., die Ausweisung von „Gefahrräumen“ könne auch Ängste bei Besucher_innen wecken. Aus Sicht der Verwaltung geht es hier nicht um Angst. Es gehe vielmehr darum, dass die Gäste von Festen dafür sensibilisiert werden, dass es letztlich keinen 100-prozentigen Schutz vor Anschlägen und Unfällen gibt und dass ein persönliches Bewusstsein für mögliche Risiken ebenfalls zur sicheren Teilnahme an Veranstaltungen beiträgt. Dieses persönliche Bewusstsein verbunden mit einer besonderen Aufmerksamkeit wenden wir tagtäglich an, wenn wir z. B. am Kanalufer mit dem Fahrrad entlangfahren und dort mehr Abstand zum Kanalufer einhalten, wo keine Absperrung vorhanden ist. So wird durch die Hinweisschilder z. B. erkennbar, wo Überfahrten technisch ausgeschlossen und wo sie weiterhin möglich sind.“

In einem Deutschland, in dem öffentliche Veranstaltungen zunehmend zu potenziellen Gefahrenzonen verkommen sind, wird der Schutz der Bürger in deren eigene Verantwortung gelegt. Mit dem neuen Sicherheitskonzept der Stadt Dorsten, das treffender Weise am 1. April vorgestellt wurde, verabschiedet sich der Staat endgültig von seiner obersten Pflicht, für die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren.

Der CDU-Funktionär und Bürgermeister von Dorsten, Tobias Stockhoff, verkauft den Wahnsinn, für den seine Partei ursächlich verantwortlich ist, seinen Bürgern so:

(SB)

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