Wir haben’s ja: Deutschland springt bei der WHO für die USA ein
Donald Trump hält seine Wahlversprechen und zieht dort, wo es angebracht ist, die Notbremse, einfach, damit mehr Geld für die US-Bürger, für die Infrastruktur und die Wirtschaft übrig bleibt.
In Deutschland haben wir stattdessen andere Politiker, die andere Interessen haben. Und so dürfen wir auf der Seite des Bundesministerium für Gesundheit, dem bekanntlich der erfolgreiche Karl Lauterbach vorsitzt, folgendes lesen:
Deutschland unterstützt Weltgesundheitsorganisation
Lauterbach: WHO ist unverzichtbar
Deutschland unterstützt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit weiteren 2 Millionen Euro. Das gab Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach auf einer Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums zu den Herausforderungen der internationalen Gesundheitspolitik im WHO Hub am 2. April 2025 in Berlin bekannt. Damit reagiert Deutschland auf den Rückzug der USA aus der Gesundheitsorganisation und den Einsparungen bei der Entwicklungshilfe. Die neue US-Regierung hatte beschlossen, aus der WHO auszutreten und ihre Unterstützung für das UN-Aidsprogramm (UNAIDS) vorerst einzustellen.
Lauterbach:
„Die Weltgesundheitsorganisation steht vor einer der größten Herausforderungen seit ihrer Gründung. Der Rückzug der Vereinigten Staaten aus der WHO gefährdet nicht nur die finanzielle Stabilität, sondern auch die multilaterale Zusammenarbeit in der globalen Gesundheitsarchitektur. Die WHO reagiert klug und will sich in Zukunft stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Trotzdem fehlen auch dafür in Zukunft Geld und Expertise. Deshalb stockt Deutschland seinen Beitrag zur WHO auf und unterstützt die Organisation in dieser schwierigen Zeit. Die Weltgesundheitsorganisation ist unverzichtbar – für weltweite Gesundheitsüberwachung, Pandemieprävention, Krankheitsbekämpfung und den gerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die Arbeit der WHO ist damit auch für das deutsche Gesundheitswesen zentral.
Die Partnerschaft zwischen Deutschland und der WHO ist ein Gewinn für Deutschland und die Welt. Deutschlands Unterstützung hilft der WHO, Gemeinschaften vor Krankheitsausbrüchen zu schützen, lebensrettende Leistungen für von humanitären Krisen betroffene Menschen zu erbringen, und die Grundlagen der Gesundheitssysteme zu stärken. Deutschlands weltweites Engagement war ebenfalls entscheidend bei den Bestrebungen der WHO im Sinne einer nachhaltigeren Finanzierung, damit sie ihrer Aufgabe, die Gesundheit für alle zu fördern, gerecht werden kann.“
Die zusätzlichen Mittel für die WHO summieren sich mit den geleisteten deutschen Beiträgen auf 317 Mio.USD für 2024/2025 (bestehend aus Pflichtbeiträgen und freiwilligen Beiträgen). Parallel zu den Finanzproblemen stehen in der WHO Strukturreformen an. Deutschland drängt darauf, die Rolle der Weltgesundheitsorganisation in ihren Kernfunktionen zu stärken.
Wahrscheinlich wird diese zusätzliche Summe vom neuen Schuldenberg abgetragen. Die katastrophalen Folgen werden unsere Kinder und Enkelkinder zu spüren kriegen, aber bis dann ist Karl Lauterbach auch nicht mehr Gesundheitsminister.
Außerdem hätte man – wenn man schon Schulden machen muss – das Geld doch eher in das marode Gesundheitssystem in Deutschland investieren können. Aber Lauterbach ist ja ein SPD-Genosse, der auf solche naheliegenden Ideen gar nicht kommt.
Die AfD-Politikerin Wiebke Muhsal regt sich noch über etwas anderes in Bezug der WHO auf, das uns alle interessieren müsste:
„Im Mai soll der neue Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation verabschiedet werden. Bei allen Kritikern an der Gesundheitspolitik der letzten Jahre sollten hier die Alarmglocken schrillen! Der neue Vertrag wird massiv in die Grundrechte der Bürger und in die Souveränität der Einzelstaaten eingreifen. Während der C*Pandemie befürwortete die WHO zahllose Maßnahmen, die bis heute fragwürdig sind und obendrein überhaupt noch nicht politisch aufgearbeitet worden sind.
Zu diesen Maßnahmen gehörten die Stilllegung des öffentlichen Lebens und abertausende von Impfschäden durch unzureichend getestete Impfstoffe. Der neue Pandemievertrag würde die WHO in die Lage versetzen, jederzeit eine „Notsituation“ wie in der C*Pandemie auszurufen. Zukünftig bräuchte es nur noch einen „Erreger pandemischen Potenzials“ und die intransparente und von NGOs finanzierte WHO wird über den Ausnahmezustand entscheiden. Fakt ist nämlich auch: die WHO ist keine Gesundheitsorganisation, die um das Wohl der Menschen besorgt ist, sie ist die ultimative Lobbyvereinigung der Pharmakonzerne.
Der größte Financier der WHO ist Bill Gates mit seiner Stiftung, der die Impfung als „Endlösung“ für die C*Pandemie bezeichnete und schon 2015 von der Totalüberwachung im pandemischen Ernstfall schwärmte. Auch die in Davos gegründete „Global Alliance for Vaccines and Immunisation“ unterstützt die WHO tatkräftig.
Diese Angriffe auf unsere Freiheit können wir nicht hinnehmen! Als AfD-Fraktion im Thüringer Landtag setzen wir uns dafür ein, dass der Pandemievertrag keine Zustimmung bekommt und Deutschland aus der WHO austritt, wie dies bereits die USA getan haben.“
Nett gesagt, Frau Muhsal. Nur dazu müsste die AfD entweder über 50 Prozent der Wählerstimmen einkassieren, oder die CDU-Basis entschließt sich endlich, ihren Linksträger, Friedrich Merz ins politische Nirwana zu „schießen“.
Hoffen wir das beste – für unsere Gesundheit.