Üble Hetze gegen Israel und groteske Parteinahme für Hamas-Terroristen: UN-Beauftragte Albanese (Foto:Imago)
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Zweite Amtszeit für UN-Sonderberichterstatterin Albanese: Baerbock hat mal wieder kein Problem mit Judenhassern

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Das Auswärtige Amt ist unter Annalena Baerbock zu einem Bollwerk des Israel-Hasses geworden. Dies zeigt sich derzeit nicht nur abermals an ihrer unsäglichen Kritik am ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, weil dieser gestern seinen israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu empfangen hatte, ohne ihn verhaften zu lassen, weil der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag einen absurden Haftbefehl gegen ihn verhängt hat, sondern auch an der Haltung ihres Ministeriums gegenüber einer zweiten Amtszeit der glühenden Antisemitin Francesca Albanese. Diese ist seit 2022 UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, ein weiteres Zeichen für den durch nichts zu rechtfertigenden Sonderstatus, den die Palästinenser bei der UNO genießen. Sie sind auch die einzigen, denen ein eigenes „Hilfswerk“ in Form des seit 1949 bestehenden UNRWA gegönnt wird, das rund 30.000 (!) Mitarbeiter beschäftigt, von denen die meisten Israel in tiefster Abneigung gegenüberstehen und/oder sogar aktiv den palästinensischen Terror unterstützen.

Albanese lässt seit Jahren, erst recht aber seit dem Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 und der israelischen Aktion darauf, keine Gelegenheit verstreichen, um den jüdischen Staat mit den wüstesten Verleumdungen zu überziehen. Nur eine Woche nach dem Massaker verkündete sie auf Twitter: „Gerade Italiener und Deutsche sollten wegen ihrer Geschichte an der Spitze der Opposition gegen den von Netanjahu betriebenen Überfall auf Gaza stehen.“ Immer wieder vergleicht sie Israel mit Nazi-Deutschland und wirft Israel Rassismus und Völkermord an den Palästinensern vor. Gaza sei das „größte und beschämendste Konzentrationslager des 21. Jahrhunderts“, behauptete sie letztes Jahr.

Ständige verbale Exzesse

Zum Weltfrauentag 2024 teilte sie mit, ihre Gedanken seien „bei den Frauen und jungen Mädchen von Gaza“, aber auch „bei den israelischen Frauen, speziell den Soldatinnen“, die sie fragte: „Was habt ihr getan, was ist aus euch geworden? Ihr Lieben, wenn euch das klar wird, wird euch das für immer heimsuchen“. Schon 2014 faselte sie: „Amerika und Europa, die einen unterdrückt von der jüdischen Lobby, die anderen vom Schuldgefühl wegen des Holocaust, bleiben außen vor und verurteilen weiterhin die Unterdrückten – die Palästinenser –, die sich mit den einzigen Mitteln verteidigen, die ihnen zur Verfügung stehen.“
Dass eine solche Person überhaupt in ein höheres Amt gelangt, spricht an sich schon Bände über die antiisraelische Ausrichtung der UNO. Dass nach ihren ständigen verbalen Exzessen und offenen Hetzte auch noch eine zweite Amtszeit, über die der UN-Menschenrechtsrat nächste Woche entscheidet, nicht nur überhaupt denkbar, sondern wahrscheinlich ist, vertieft diesen desaströsen Eindruck noch.

Und dass das deutsche Auswärtige Amt es schafft, Albaneses Äußerungen einerseits als „inakzeptabel“ zu bezeichnen, sich einer zweiten Amtszeit aber nicht widersetzen zu wollen, unterstreicht einmal mehr, welcher Ungeist dort unter Baerbock eingezogen ist. (TPL)

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