Darin sind sich alle linken Ideologen einig: Den Mist, den sie verzapfen, dürfen immer die Anderen ausbaden. Die von vielen Bürgern als kriegsgeil bezeichneten Grünen sind hier ein gutes Beispiel. Statt auf Verhandlungen zu setzen, wie Donald Trump es tut und damit einen sinnlosen Krieg zu beenden, der hunderttausend Menschen das Leben kostet, will die ehemalige Friedenpartei weiterhin und auf Teufel komm raus die Ukraine militärisch unterstützen und die Russen zurück treiben.
Wird ihnen nicht gelingen, auch nicht mit deutschen Soldaten. Bei „Lanz“ nun zeigt der neue Star am grünen Himmel, Katharina Dröge, die Friedrich Merz zum Friedrich den Kleinen verzwergt hat, wo der grüne Hammer hängt – nämlich an der Wand:
Tag 24 schreibt: „Im Anschluss an die Analyse Wüstners wollte Markus Lanz die Position der Grünen zum Thema Personalgewinnung bei der Bundeswehr hören. Dazu stellte er Katharina Dröge eine sehr private Frage.“Ich weiß gar nicht, ob Sie Kinder haben – nur ein theoretisches Gedankenspiel. Wären Sie bereit, Ihre Söhne – wenn Sie welche hätten – oder auch Ihre Tochter in einen Krieg ziehen zu lassen, zur Waffe greifen zu lassen, um dieses Land zu verteidigen?“, wollte der Moderator wissen.
Mit andächtigem Blick zuhörend sagte die Politikerin: „Über meine Familie möchte ich konkret wirklich nicht sprechen.“
Alles klar, oder? Den Dreck aus der blutigen Karre dürfen dann wohl wieder die Untertanen ziehen.
Der X-User André Knips hat dazu diesen Kommentar abgesetzt:
Wenn Frau Dröge auch nur einen Hauch jener Erkenntnis hätte, die nicht aus Studien, sondern aus der Tiefe des Gewissens kommt – sie würde nicht sprechen, sondern schweigen. Nicht aus Scham, sondern aus Erschütterung. Denn wer über Krieg redet, ohne ihn zu fühlen, belastet nicht nur Worte, sondern seine eigene Seele. Wer bereit ist, andere zu opfern, ohne das eigene Blut in den Einsatz zu bringen, hat das Gesetz des Schicksals nicht begriffen. Denn das Schicksal misst nicht nach Ideologie, sondern nach Wahrheit – und Wahrheit kennt keine rhetorischen Fluchtpunkte. Diejenigen, die heute Kriegsrhetorik wie Zivilcourage klingen lassen, aber ihre eigenen Kinder in Sicherheit halten, sind nicht pazifistisch – sie sind priesterlich im schlimmsten Sinn: Sie führen das Opfer durch, aber stehen nie selbst auf dem Altar.
Sie würden erzittern, wenn sie nur einen Moment sehen könnten, was sie dem Kosmos antun: Wie jede Unwahrheit in der Geschichte wiegt, wie jede Projektion auf die Anderen zurückschlägt, wie jedes geopferte Leben ein Knoten in ihrem eigenen Schatten wird. Aber sie fahren fort. Mit Worten wie Schwertern, ohne jemals selbst zu bluten. Mit Haltung ohne Hingabe, mit Pathos ohne Preis. Und am Ende steht nicht der Sieg. Am Ende steht ein Tribunal, das nicht von Menschen geführt wird. Sondern von der Ordnung selbst, die alles ausgleicht.
Nicht der einzige Brüller in der Lanz-Sendung. Frau Dröge sieht auch keinen Zusammenhang zwischen Migration und dem Aufstieg der AfD. Typisch grüne Realitätsverweigerung, Ideologie in Reinkultur und von einem hohen Ross herunter.
Die Autorin Janine Beicht kommentiert das wie folgt:
Die Grünen setzen weiterhin auf Marginalisierung statt Benennung, weil in ihrer »Unsere Demokratie« offenbar keine Ehrlichkeit impliziert ist. Dass sie gerade deshalb an Vertrauen einbüßen, weil sie die Realität durch eine Ideologie ersetzen, kommt ihnen überhaupt nicht in den Sinn. Es ist der Dunning-Kruger-Effekt, der offenbart, dass wir es mit Leuten an der Macht zu tun haben, die nicht nur unfassbar dämlich sind, sondern auch Problematiken bewusst ausblenden. Sie glauben ernsthaft, die Gesellschaft wird es nicht bemerken, solange man das Thema verschweigt? Weit gefehlt. Denn im Gegensatz zu dieser Politikerkaste leben die Leute in einer Höllenrealität, die genau diese Politik geschaffen hat und dann wundert man sich über die Ergebnisse der Wahlumfragen?
Einfach Wahnsinn.
Einfach grün, eben.























