Vor dem Potsdamer Landgericht lässt sich derzeit wie unter einem Brennglas beobachten, in welche wahnwitzigen Zustände die Kombination aus einer völlig verfehlten Migrationspolitik in Kombination mit dem links-woken Wahnsinn Deutschland gestürzt hat. Dort muss sich derzeit der 38-jährige Südafrikaner Hilton Henrico G. wegen Totschlags verantworten, weil er im Mai 2024 einen syrischen Wachmann in einer Asylunterkunft erstochen haben soll. G., der sich als „Transfrau“ bezeichnet und vor Gericht darauf besteht, mit den Namen „Cleopatra“ (!) angesprochen zu werden, kam 2018 nach Deutschland. Da sein Asylantrag abgelehnt wurde, ist er seit vier Jahren ausreisepflichtig – was in diesem Land aber bekanntlich nichts bedeutet, schon gar nicht, dass man auch abgeschoben wird. Bei G. zog das die üblichen Folgen nach sich: er wurde insgesamt 18 Mal polizeilich erfasst, wobei das Spektrum der ihm vorgeworfenen Straftaten von Bedrohungen bis zu Körperverletzung reicht. Die Behörden schieben sich gegenseitig die Schuld dafür zu, dass G. noch immer im Land ist. Olaf Jansen, der Chef der Zentralen Ausländerbehörde Brandenburg (ZABH), wirft der Potsdamer Ausländerbehörde vor, G. nicht zur Abschiebung gemeldet zu haben, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen sei.
Natürlich ist es aller Erfahrung nach trotzdem äußerst unwahrscheinlich, dass er abgeschoben worden wäre. In den letzten vier Jahren wurde G. in insgesamt fünf Asylunterkünften untergebracht und hat offenbar dort bereits begonnen, andere Bewohner mit einem Messer anzugreifen. Am 30. Mai 2024 bezahlte der syrischen Wachmann Anwar A. die Versäumnisse der deutschen Behörden dann mit dem Leben. Nach der Tat tauchte G. in Berlin auf, um Anzeige zu erstatten, weil ein Supermarktmitarbeiter ihn nicht mit der gewünschten geschlechtlichen Identität angesprochen habe. „Misgendern“ heißt ein solches unverzeihliches Fehlverhalten in der woken Irrensprache. Die Berliner Polizisten nahmen Gs Anzeige auf und ließen ihn gehen, weil sie nicht wussten, dass nach ihm gefahndet wurde. Nachdem er dann doch verhaftet wurde, kam G. -dank des „Selbstbestimmungsgesetzes“ der Ampel, das zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nicht galt-, nicht in ein Männergefängnis, sondern in die Frauen-JVA Luckau-Duben – obwohl er in seinem Pass als männlich ausgewiesen wird und als gewaltbereit bekannt war.
Heimsuchungen im Frauenknast
Im Frauenknast wurde G. dann auch zur ständigen Heimsuchung der Mitgefangenen und des Personals. Randale und Beleidigungen waren an der Tagesordnung, zwei Mitinsassinnen zeigten ihn wegen Morddrohungen an, außerdem präsentierte er auch gerne seinen erigierten Penis. Vor Gericht erschien er mit Kopftuch und geschminkten Lippen und bestand darauf, „Cleopatra“ genannt zu werden. Ein psychiatrischer Gutachter zeigte sich äußerst skeptisch, was Gs „Transsexualität“ betrifft. Sein manipulatives, aggressives und querulantisches Verhalten passe nicht zu typischen Transmustern. Vielmehr sei die vermeintliche weibliche Identität „eine Art Lebensphilosophie, um Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit zu generieren“ – dies dürfte auf die allermeisten derer zutreffen, die den woken Transirrsinn zum Ausleben ihres Fetischs und der Rationalisierung ihrer Psychosen benutzen. Und um das Maß voll zu machen, hat der Berliner Linken-Politiker Ferat Koçak eine Petition mit dem Titel „Justice for Cleo“ gestartet, die G. als Opfer von Rassismus und Transfeindlichkeit bezeichnet und seine Rückverlegung ins Frauengefängnis fordert. Mehr als 1.200 Verwirrte haben diesen Unsinn unterschrieben. Auch Vertreter aus dem staatlich finanzierten NGO-Moloch dürfen bei der Farce natürlich nicht fehlen. Die Organisation „Each One Teach One“ die sich als Bildungs- und Empowerment-Projekt definiert, das „Rassismusprävention“ und „Empowerment Schwarzer Menschen“ fördern will, unterstützt G. ebenso wie „Les MigraS“, eine queere Lesbenberatungs- und Aufklärungsinitiative, die seit Jahren sechsstellige jährliche Summen von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung erhält.
Dieser Fall zeigt wirklich exemplarisch auf, zu welch einem Narrenschiff dieses Land geworden ist. Alles, was hier schiefläuft, kommt in dieser tragischen Posse zusammen. Migrations- und Abschiebeversagen, woker Transwahn und seine Folgen für wirkliche Frauen und der unergründliche NGO-Sumpf, in dem sich die Kostgänger des Linkstaates auf Kosten der Allgemeinheit tummeln. Und dank CDU und CSU wird dieser völlig aus dem Ruder gelaufene Wahnsinn ungehindert weitergehen, da die neue Schuldenorgie unzählige Möglichkeiten bietet, ihm immer neue Gelder zuzuleiten. (TPL)























