Elon Musk gibt Vollgas (Foto: GROK)
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Musks Videoauftritt bei italienischem Lega-Kongress: Warnung vor noch mehr Zensur und islamistischen Massenanschlägen

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Ganz ähnlich wie im Falle von US-Vizepräsident J.D. Vance’s furiose Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz, der den Europäern ihren Irrweg in Sachen Meinungsunterdrückung und Verfolgung politisch Oppositioneller aufgezeigt und dringende Kurskorrekturen ins Stammbuch geschrieben hatte, sorgt nun auch Musks gestrige Rede per Videoschaltung aus Washington zum Kongress der italienischen Rechtspartei Lega, der derzeit in Florenz stattfindet, für Schnappatmung in den linken Mainstreammedien – und das, obwohl der Twitter-Chef mit seiner Ansprache nichts anderes als ein flammendes Plädoyer für die Rettung der Meinungsfreiheit gehalten hatte.

Dass Musk seinen Idealen dabei treu blieb, zeigt die Tatsache, dass er bereits vor 16 Monaten, im Dezember 2023 – also noch vor seinem politischen Engagement und der aktiven Unterstützung Donald Trumps – als als Gastredner beim Atreju-Festival in Rom aufgetreten war, einem jährlichen Event der rechtsgerichteten Partei Fratelli d’Italia, angeführt von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Das Festival, das als Plattform für konservative und rechtspopulistische Ideen dient, bot Musk schon damals eine Bühne, um seine Ansichten zu Meinungsfreiheit und politischen Entwicklungen zu teilen. Sein Auftritt sorgte für Aufsehen, nicht nur wegen seiner Prominenz als Tech-Milliardär, sondern auch wegen seiner klaren Botschaften, die bei den Anwesenden auf Zustimmung stießen.

Glühender Verfechter der freien Meinungsäußerung

Dieselbe Chance, seine Positionen klarzumachen und den freiheitsliebenden Europäern bei jeder Gelegenheit Mut zuzusprechen – ob im XSpace mit Alice Weidel oder eben per Live-Zuschalte bei Parteitagen der bürgerlich-konservativen Parteien (wie auch im Fall der AfD im Februar) – nutzte Musk auch diesmal.

Der Unternehmer, der sich selbst als glühender Verfechter der freien Meinungsäußerung bezeichnet, unterstrich dabei seine Überzeugung, dass Meinungsfreiheit die Grundlage einer funktionierenden Demokratie sei. In seiner Rede ginge auch auf die verheerenden folgenden Massenmigration ein und warnte vor unvermeidlichen weiteren Massenanschlägen in Europa. Dass die freie Debatte über diese fatale Politik der irregulären Einwanderung und einhergehenden Islamisierung unterdrückt werde, sei besorgniserregend und bedrohlich. Insofern betonte er, dass Einschränkungen der Redefreiheit ein „faschistisches Merkmal“ darstellten. „Man erkennt, wer auf der richtigen und wer auf der falschen Seite steht, daran, wer die Meinungsfreiheit einschränken will“, sagte er. Diese Aussage richtete sich implizit gegen Regierungen und Institutionen, die seiner Ansicht nach durch Zensur oder Regulierung die freie Debatte unterdrücken. (TPL)

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