"Bunte" Straßenszene (in Frankfurt) (Symbolbild:Imago)
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Wo das Shithole Deutschland am shittigsten ist: Drogen-Mekka Frankfurt plant „Crackzentrum“ – für 27.000 Euro Miete im Monat

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Das berüchtigte Frankfurter Bahnhofsviertel wird bald um eine „Attraktion“ reicher sein: auf Kosten der Steuerzahler plant die Stadt,
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ein Zentrum für Cracksüchtige zu eröffnen. Dafür soll ein ehemaliges Fitnesscenter entsprechend umgebaut werden. Sollte das gesamte 2.000 Quadratmeter große Gebäude übernommen werden, schlüge das mit 27.000 Euro Miete pro Monat zu Buche. Offenbar erwägt man aber sogar den Kauf der gesamten Immobilie, wofür dann eine Millionensumme anfiele. Die (natürlich grüne) Gesundheitsdezernentin Elke Voitl erklärte: „Ich werde dem Magistrat vorschlagen, das Objekt so schnell wie möglich im Namen der Stadt zu mieten.

Die Konsumräume werden auf Crackkonsumierende spezialisiert sein.“ Auch hier wird also sorgfältig auf gendergerechte Aussprache geachtet. Die Stadt legt Wert darauf, dass die schwer Suchtkranken einen Innenhof haben, in dem sie sich im Drogenrausch austoben können. Die ungefragten Anwohner haben diesen Anblick und die sonstigen Folgen, die das Zentrum, das direkt neben dem Hauptbahnhof liegt, nach sich ziehen wird, gefälligst hinzunehmen. Ähnlich verfährt man bekanntlich auch bei der Migrantenunterbringung.

Problemlösung à la „Görli“

„Da der Kleinhandel in dem neuen Zentrum verboten sein wird, geht der Handel auf der Straße weiter. Damit kommt es zur Verlagerung der Szene an die Seite des Hauptbahnhofs“, erklärte der frühere Bürgermeisterberater Peter Postleb. Der CDU-Landtagsabgeordnete, gesundheitspolitische Sprecher und Arzt Ralf-Norbert Bartelt forderte, „ernsthaft“ nach einem Standort zu suchen, der vom Bahnhofsviertel weiter weg sei.

Hier setzt sich also die neue deutsche Art, mit Problemen umzugehen, nahtlos fort: So wie man die Drogendealer im Görlitzer Park in Berlin einfach gewähren lässt, tut man auch in Frankfurt nichts gegen die Verbrecher, die die Menschen ins Unglück stürzen, sondern weist den Opfern auf Kosten der Allgemeinheit einfach Räumlichkeiten zu, in denen sie ihr Leben ungestört zerstören und die Kriminellen weiter daran verdienen können. Es ist ein weiterer Offenbarungseid dieses Staates, der all seine Ressourcen gegen die eigenen Bürger einsetzt, wenn diese ihn zu Recht kritisieren, den wahren Missständen im Land aber tatenlos zuschaut. (TPL)

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