Feuerwehr (Bild: Berliner Feuerwehr / Andreas Friedrichs)
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Asylbewerber-Terror: Bis zu fünf Feuerwehr-Noteinsätze in einer Nacht

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Wenn die Feuerwehr 230 Mal in einem Jahr in der Asyl-Unterkunft antreten muss, haben dabei keine Rechtsextremisten die Finger im Spiel, sondern immer die Bewohner selbst. Neben dem Rund-um-Sorglospaktet für Asyl-und Massenmigranten muss der Steuerzahler unfassbare Summen für einen besonders teuren Zeitvertreib von Asylbewerbern aufwenden: Das Auslösen von Feuerwehr-Fehlalarmen.

Die Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Suhl gilt seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt, mit regelmäßigem Auftreten von Gewalt und Gesetzesverstößen durch die Schutzsuchenden aus allen Herrenländer der islamischen oder /und afrikanischen Welt. Mehr als 1600 Migranten werden dort rundumversorgt.

Suhl ist ein für den Steuerzahler besonders teures Bespiel: 2024 musste die Feuerwehr 230 Mal in die Asylunterkunft ausrücken. In fast allen Fällen handelte es sich um Fehlalarme. 205 dieser Einsätze waren unnötig, weil die Bewohner absichtlich falsche Notrufe auslösten. Das bedeutet, dass wertvolle Ressourcen verschwendet wurden, die für echte Notfälle dringend benötigt werden.

Ein ausgelöster Fehlalarm ist – zumindest wenn ihn eine Biokartoffel auslöst – strafbar und wird mit bis zu einem Jahr Haft bestraft. In Suhl und Co. scheint es kaum Konsequenzen für das Auslösen dieser falschen Alarme zu geben.

Die finanziellen Folgen für den Steuerzahler sind  gravierend. Die Kosten für einen Einsatz liegen im Durchschnitt bei 466 Euro – was zu fast 100.000 Euro – allein in Suhl – an unnötigen Ausgaben für die Steuerzahler führt. In jedem dieser Fehlalarme rücken zwischen sechs und acht Feuerwehrleute mit mehreren Fahrzeugen aus, was den finanziellen und personellen Aufwand weiter in die Höhe treibt.

Doch es geht nicht nur um Geld. Jede Fehlalarmierung ist auch eine psychische Belastung für die Feuerwehrleute. Jedes Mal müssen sie in die Ungewissheit fahren – könnte es sich doch um einen echten Brand handeln. Besonders problematisch ist, dass diese Einsätze oft mitten in der Nacht stattfinden und die Einsatzkräfte stark beanspruchen.

Ach ja: Angeblich – zumindest laut dem Focus –  ein kleiner Lichtblick: In den vergangenen Tagen wurde keine derartigen Fehlalarme ausgelöst.

Und nun wieder die Gretchenfrage, die aktuell in den Kommentarspalten gestellt wird:

„Warum wird das grundlegende Problem nicht endlich durch konsequente Remigration gelöst?“

Andere stellen fest:

„Wenn man solche Leute in unser Land lässt und meint sie versorgen zu müssen, dann braucht man sich doch nicht zu wundern oder?“

(SB)

 

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