So eine soll die Geheimdienste überwachen: Linke Krawallnudel Reichinnek unter ihresgleichen (Foto:Imago)
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Linke und Islamisten – da wächst zusammen, was zusammengehört: Heidi Reichinneks krude Islam-Thesen

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Mit ihrer reichlich hysterischen Bundestagsrede, in der sie Ende Januar CDU-Chef Friedrich Merz attackierte, weil er sein Gesetz zur Migrationsbegrenzung auch mit AfD-Stimmen durch den Bundestag bringen wollte, ist die Linken-Politikerin Heidi Reichninnek zum Star der umbenannten SED geworden. Seit Josef Goebbels dürfte zwar keiner mehr in einem deutschen Parlament so herumgebrüllt haben wie das neue Schlachtenross der Alt-SED-Partei, doch as tat ihrem Ansehen in der eigenen Anhängerschaft keinen Abbruch. „Sie haben die Mehrheit mit der AfD nicht in Kauf genommen. Das sind keine Zufallsmehrheiten. Sie haben diese Mehrheiten gesucht. Gemeinsam mit der FDP haben Sie diese Mehrheiten gezielt gesucht, und das ist das verdammte Problem, und Sie verstehen es bis jetzt noch nicht“, hatte Reichinnek damals Merz hysterisch zugeschrien, bevor sie brüllte: „Wir sind die Brandmauer“ und dazu aufrief, „auf die Barrikaden“ zu gehen.

Nun, gut zwei Monate nach diesem links-fanatischen Unsinn im Bundestag, sorgen Enthüllungen über Reichinneks publizistisches und politisches Wirken, die schon neun Jahre zurückliegen, für Kopfschütteln – und kompromittieren die Wannabe-Jeanne d’Arc der Linken erheblich; zeigen sie doch eine geistige Nähe und fatales “Verständnis” der Linken zum radikalen Islamismus auf.  So hat Reichinnek bereits 2016 in einer Publikation der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung als Autorin an einem bemerkenswerten Beitrag unter dem Titel „Mit Islamisten reden“ mitgewirkt – und was darin steht, zeugt von dem ganzen weltanschaulichen Irrsinn der linken, die noch immer dem Wahn nachhängt, dass islamische “Befreiungsbewegungen“ (wie auch die der Palästinenser) letztlich demselben revolutionären Impetus folgten wie die Ideale der Linken. So hieß es in dem von Reichinnek mitverfassten Dokument, einen Dialog mit Islamisten solle man „durchaus an Bedingungen knüpfen“, nämlich „zum einen der positive Bezug auf die Werte der arabischen Revolutionen, zum anderen der Respekt vor anderen Auffassungen und Lebensentwürfen aller am Dialog Beteiligten“.

Islamverharmlosung damals und heute

Weiter wird darin gefallen, dass  man allerdings „nicht vergessen” sollte, dass “auch in (West-)Deutschland Fragen der Pluralität von Lebensentwürfen, Genderparität und persönliche Freiheitsrechte erst in dem demokratischen Klima, das durch die 1968er-Bewegungen erkämpft wurde, verhandelt werden konnten“. Ein offener Dialog auf Augenhöhe werde „mittelfristig die Bereitschaft gerade von jungen Islamisten erhöhen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen“, zeigten Reichinnek und ihre Mitautoren sich überzeugt. „Wenn man sich auf Basis universeller Menschenrechte für die Islamisten einsetzt und sich gegen deren Verfolgung stellt, kann man von Islamisten dieselben universellen Rechte für religiöse Minderheiten oder AtheistInnen einfordern“, so ihr Fazit.

Dass Islamisten genau deshalb Islamisten sind, weil sie sich eben gerade „der Pluralität von Lebensentwürfen, Genderparität und persönlichen Freiheitsrechten“ strikt verweigern und diese Rechte auch anderen mit aller Macht vorenthalten wollen, kam in dieser hanebüchenen Abhandlung nicht vor. Sofern sie sich gegen den Kapitalismus aussprechen, sah man darüber aber gerne hinweg – eine geistige Verirrung, der schon die RAF und ihre Sympathisanten vor 50 Jahren anhingen. Diese völlig verquere und realitätsfremde Denkweise prägt die linke Migrationsagenda mit ihrer Verharmlosung des Islam bis heute. Sie liefert einen weiteten beredeten Einblick in das, was mit 8,8 Prozent der Wählerstimmen in den neuen Bundestag eingezogen ist, als ob solcher Unsinn durch SPD und Grüne nicht bereits genug abgedeckt wäre. Angesichts der auf Deutschland zurollenden Terrorwelle von Islamisten, über die sogar “Welt” berichtet, ist es jedenfalls sehr aufschlussreich, wie die Linke als Teil der im Gegensatz zur AfD mainstreamkompatiblen,  angeblichen “demokratischen Parteien” hierzu ticken  (TPL)

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