Jörg Kachelmann (Bild: Angelo D Alterio ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)
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Osterfeuer: Jörg Kachelmann fordert das Ende einer „bescheuerten“ Tradition

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Jörg Kachelmann, der links-woke-drehende Wetterexperte, nennt die Tradition des Osterfeuers „bescheuert“ und „pseudoabendländisch“ und fordert dessen Ende. 

Kachelmann folgt strikt seiner links-woken Agenda. Und deshalb hat er sich aktuell das Brauchtum des Osterfeuers vorgenommen. Seinem Provokationspotential bewusst, bezeichnet der Wetterpropagandist diese Tradition als „bescheuert“ und „pseudoabendländisch“. Mutmaßlich ebenso gezielt, wie er Andersdenkende weitgehend konsequenzfrei mit Beleidigungen und Diffamierungen überzieht,  greift er einen Brauch an, der seit vorchristlicher Zeit Frühlingsbeginn und Gemeinschaft symbolisiert und später mit Ostern verknüpft als Zeichen der Auferstehung gilt.

Seine Argument .- was sonst: Feinstaub und Dioxin. Im Vergleich zu Verkehr oder Industrie sind Osterfeuer – und das weiß Kachelmann -marginal. Dennoch fixiert sich der Wahlschweizer   darauf, weil sie in seine woke Erzählung passen: Tradition als Rückschritt. Auf X schimpft er in seiner vulgären und herablassenden Sprache über „Kartoffeln“ und „Traditionsscheißegalsein“. Das Osterfeuer ist für ihn der Ausdruck von „Wohlstandsverwahrlosung“ und vergleicht sie mit „indisch-chinesischer Dreckluft“.

Menschen, die sich an dem Brauchtum erfreuen, sind für Kachelmann und sein Gefolge verantwortungslos und was natürlich im Kachelmann-Vulgarismus nicht fehlen darf: „Rechtsextremisten“.

Daran arbeitet sich der Wetterunternehmer aktuell auf X ab und schreibt über jene, die sich von ihm provozieren lassen:

So viel Interaktion zum Thema #Osterfeuer – das ermöglicht eine größere Spende für @OmasGegRechtsLE , vielen Dank allen RechtsextremistInnen, die sich für ihr völkisches Brauchtum sympathisch engagieren“

In den Kommentarspalten in den sozialen Netzwerken bemerkt man zu Kachelmanns Ergüssen:

Es ist okay, wenn #Kachelmann sich zu dem Thema äußern darf, weil man seine polarisierende Meinung zum Verbrennen von Holz kennt. Trotzdem darf man doch fragen, welche Relevanz ein Medienclown hat, wenn es um Brauchtum geht.“

Ein anderer Kommentator meint:

„Ein entwurzelter Funktionalist, der nichts mehr kennt als Messwerte und Grenzwerte. Der alles Heilige entzaubert, weil er selbst nie Teil eines lebendigen Brauchtums war. Der über Kultur urteilt wie ein Kältemessgerät über ein Gedicht. Was für die Gemeinschaft Feuer, Licht und Übergang ist, ist für ihn nur CO₂-Ausstoß – weil er nichts mehr sieht als Staub in der Luft. Er trägt das Klima wie eine Monstranz vor sich her, nicht aus Liebe zur Welt, sondern aus Abscheu vor allem, was älter ist als seine Ideologie. Kachelmann ist nicht nur entwurzelt – er ist der kalte Furor des Spätmenschen: spöttisch, verächtlich, unfähig zu Staunen. Ein Mann, der vor dem Flammenschein nicht schweigt, sondern rechnet. Er hasst das Feuer, weil es erinnert, dass es einmal Seele gab.“

(SB)

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