JMU Würzburg, Schauplatz des gescheiterten Verleumdungsskandals (Foto:Imago)
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Linke Rufmordkampagne gegen zwei Historiker der Uni Würzburg läuft ins Leere

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Während alle freiheits- und grundrechtsliebenden Demokraten im In- und Ausland in Anbetracht des wahnwitzigen Urteils gegen Deutschlandkurier-Chef David Bendels geschockt sind über die zunehmende politische Willkür- und Gesinnungjustiz im “besten Deutschland aller Zeiten”, gibt es hierzulande doch auch vereinzelte Lichtblicke, wo die linke Meinungsdiktatur Dämpfer erleidet und in die Schranken gewiesen wird (wenngleich diese Fälle auch leider immer seltener sind). So kann nun in Würzburg ein veritabler Sieg für die Wissenschaftsfreiheit gefeiert werden: Eine dortige unterirdische linke Rufmordkampagne gegen zwei Würzburger Historiker Historiker der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg ist zum Glück gescheitert und hatte keinen Erfolg.

Den beiden Wissenschaftlern am Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der JMU war eine “neurechte Gesinnung” unterstellt worden. Anfang April hatte der Lehrstuhlinhaber sogar einen anonymen Drohbrief erhalten; wie sich herausstellte, steckten hinter der faschistoiden Hetzkampagne Mitglieder des Sprecherrats des Studentenparlaments, der sich aus Vertretern der “Linken Liste”, der “Grünen Hochschulgruppe” und der “Hochschulgruppe Volt” zusammensetzt – die üblichen Verdächtigen also, die ihre linksradikale und ökomarxistische Agitation nicht nur in Würzburg betreiben und dabei nicht nur Dozenten und Professoren, sondern übrigens auch das wissenschaftliche Lehrangebot attackieren.

Linksextreme Unterwanderer in Hochschulbetrieb

Im Fall der JMU handelt es sich dabei zwar um einen glasklaren Verstoß gegen Artikel 27, Absatz 2 des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes, das die Aufgaben der Studentenvertretung regelt – doch das interessiert im Linksstaat Deutschland, wo solche “Aktivisten” an Hochschulen verhätschelt und teilweise sogar gefördert werden, natürlich niemanden (man denke nur an die antisemitischen Pro-Hamas-Aktionen linkswoker Hochschul-Briganten).

Das Treiben dieser linken Extremisten und faktischen Antifa-Unterwanderer im Hochschulbetrieb sei mit der Freiheit von Forschung und Lehre unvereinbar, mahnen Kritiker dieser Zustände schon langen – wenngleich sich im linken NGO-Staat Deutschland natürlich nicht das Geringste ändert (und auch künftig unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung nichts ändern wird). Es war einzig die bayerische AfD-Fraktion, die in aller Offenheit ihrer Oppositionsrolle gerecht wurde und die Söder-Staatsregierung aufgeforderte, totalitären Tendenzen wie an der Würzburger Unis entschieden entgegenzutreten: Sie hatte zu diesem Fall einen Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Linke Agitation beenden: Freiheit der Lehre an bayerischen Hochschulen schützen!“ im Bayerischen Landtag eingebracht. Mit Erfolg: Daraufhin erfolgte nun auch offiziell eine Rehabilitierung der verleumdeten Opfer der linken Kampagne. Das bayerische Wissenschaftsministerium stellte fest, dass „die von Teilen der Studierenden kritisierten Äußerungen und Publikationen, auch von Lehrstuhlmitarbeitern, in keiner Weise zu beanstanden sind“. (TPL)

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