Auf dem offiziellen Münchner Stadtportal wird man über Symbolpolitik der billigsten Art unterrichtet. Die „frohe Kunde“: Am Münchner Viktualienmarkt wurde eine Orange Bank aufgestellt – „als ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen“. Jetzt fühlen wir uns alle sicher. „Schnell noch das Anti-Vergewaltigungsarmbändchen angezogen, die Armlänge Abstand einstudiert, Turnschuhe zum Schneller-Wegrennen statt Pömps tragen, Liedchen trällern gegen Messerattacken“.
Mit welche perfiden, wirkungsbefreiten Symbolpolitik auf die rasant ansteigende Gewaltkriminalität in Deutschland, befüttert durch eine wahnhafte Massenmigrationspolitik, reagiert wird, zeigt sich in München. Dort wurde am bekannten Viktualienmarkt eine „Orange Bank“ aufgestellt – als ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
Die Verhöhnung von Frauen zeigt sich dort als Aktion der weltweiten Kampagne „Zonta says NO“. Das Schauspielchen setzt sich – ach wie mutig – gegen geschlechtsspezifische Gewalt ein und will auch außerhalb der internationalen Aktionstage gegen Gewalt an Frauen sichtbar machen möchte und an den Internationalen Frauentag anschließen.
Auf dem offiziellen Stadtportal teilt SPD-Genossin Bürgermeisterin Verena Dietl der Münchner Frauenwelt mit: „Die Orange Bank am Viktualienmarkt steht symbolisch für die Notwendigkeit, Maßnahmen zur Verbesserung des Frauenschutzes konsequent umzusetzen und Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft nicht hinzunehmen.“ „Besucher*innen des Viktualienmarkts sind laut Kommunalreferentin Jacqueline Charlier herzlich eingeladen, auf der Orangen Bank Platz zu nehmen. Mit dem QR-Code gibt es Informationen zum Thema Gewalt an Frauen. Die Bank setzt angeblich ein leuchtendes Zeichen! Wunderbar!
AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst bemerkt auf X:
„Klasse. Jetzt fühle ich mich sicher. Schnell noch das Anti-Vergewaltigungsarmbändchen angezogen, die Armlänge Abstand einstudiert, Turnschuhe zum Schneller-Wegrennen statt Pömps tragen, Liedchen trällern gegen Messerattacken… hab ich was vergessen?“
Die Realität: Die Gewaltkriminalität in Deutschland steigt und steigt. Laut aktueller Kriminalstatistik im dritten Jahr in Folge. 217.277 Gewaltdelikte, fast 600 an jedem Tag, ein neuer Höchststand seit 2010. Das Gros machten wiederum die gefährlichen und schweren Körperverletzungen aus. Sie nahmen zudem noch einmal stärker um 2,4 Prozent auf nun 158.177 Fälle zu. Die Deliktgruppe „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich Todesfolge“ stieg zehnmal so stark um 9,3 Prozent, 13.320 Fälle.
Die PKS weist aus: An der rasant anwachsende Gewaltkriminalität sind Ausländer, „Zuwanderer“ und neuerdings immer stärker Jugendliche. „Zuwanderer“ und Asylbewerber, illegal Eingereiste und Flüchtlinge massiv beteiligt. Diese mutwillig, durch einen katastrophale Migrationspolitik herbeigeführte Erosion der öffentlichen Sicherheit betrifft in einem hohen Maße Frauen und Mädchen.
(SB)























