Linksgrüne „Erfolgsgeschichte“: Eltern zahlen an Migranten Schutzgeld, damit ihre Kinder in der Schule in Ruhe gelassen werden. Das erzählt Dieter Nuhr in der öffentlich-rechtlichen Talkshow von Sandra Maischberger.
„Ein Freund von mir zahlt Schutzgeld an Leute aus der Klasse seines Sohnes, damit sie ihn auf dem Schulweg nicht angreifen. Ein anderer Freund von mir – dessen Tochter geht nicht mehr mit kurzem Röckchen in die Schule, weil sie Angst hat, als ‚Schlampe‘ zum Freiwild zu werden.“
Dieses „Migrationsergebnis“ aus nächster Nähe gab der öffentlich-rechtliche Bespaßer Dieter Nuhr bei der ebenfalls Steuergeld finanzierten Talkshow als Reaktion auf die unerträgliche Relativierung zum Massenmigration der beiden Genossinnen SPD-Chefin Saskia Esken und Grüne-Fraktionschefin Katharina Dröge zum Besten. „Wir haben die Sorgen um die Migration nicht ernst genommen. Frau Esken sagt, dass das gar kein Thema für Normalbürger ist. Ich weiß nicht, wann sie das letzte Mal mit einem Normalbürger gesprochen hat. Einem Normalbürger, der Kinder in der Schule hat.“
Auch Dieter: Nuhr ein Verräter: Freund von ihm zahlt Schutzgeld, damit „Leute aus seiner Klasse“ ihn nicht verprügeln. Anderer Freund hat ne Tochter, die aus Angst vor Moslems keine kurzen Röcke mehr trägt. Erzählt er bei #maischberger. Und die EINZIGE Partei, die seit einem… pic.twitter.com/CgxtbzzfLB
— Julian Adrat (@JulianAdrat) April 10, 2025
Nuhr glaubt nun, dass „die meisten – vielleicht außer Frau Dröge – verstanden, haben, dass das ein ernsthaftes Problem mit der Migration sei. Sein aller größtes Problem dabei anscheinend nicht die erodierende Kriminalität, die tagtäglichen Gruppenvergewaltigungen und Messerattacken oder der Absturz des Bildungssystems zu sein. Nuhrs Problem: Weil „wir überall rechte Regierungen ernten. Wenn jetzt nichts passiert, haben wir in vier Jahren eine AfD bei weiß-ich-nicht-wie-viel Prozent.“
In Bezug auf die AfD versichert Nuhr : „Es gibt sehr viele Psychopathen bei denen. Ich würde erst mal sagen, dass man mit der AfD überhaupt keine Politik machen kann. Nur haben wir so lange ignoriert, dass der Aufstieg der AfD auf realen Problemen beruht, dass wir jetzt in dieser misslichen Lage sind, wahrscheinlich irgendwie darauf reagieren zu müssen.“
In den sozialen Medien kommentiert man Nuhrs Möchtegernkritik wie folgt:
„Und die EINZIGE Partei, die seit einem JAHRZEHNT nunmehr für Kritik an diesen Zuständen sozial geächtet und diffamiert wird: auf ihr kübelt Nuhr herum, und beweist: auch er ist ein Systemling, auch er wird wohl nie aufwachen.“
„Ich höre mir regelmäßig die Reden der AfD Politiker im Parlament an. Ich weiß nicht, wovon der Nuhr redet. Es wird dort immer das angesprochen, was auf den Nägeln brennt. Und zwar durch Leute, die einen Beruf haben, ein Studium abeschlossen haben, einen Betrieb führen. Das mit denen kein Staat zu machen sei, scheint mir eine unterbelichtete Aussage zu sein.Bei SPD und Grün ist „berufslos“ die Voraussetzung für ein Amt. Herr Nuhr ist das Feigenblatt des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, solche Aussagen sind Bedingung für seine Auftritte.“
(SB)























