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Grüner Menschenverachtung á la Jette Nietzard: „Kinder werden nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet als von deutschen Vätern“

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Die Sprecherin der Grünen Jugend wird gefragt, was sie Eltern antworten würde, deren Kind von einem Migranten getötet wurde. Ihre Antwort zeigt, wie abgründig es im Kopf dieser grünen Nachfolgekraft zugeht.

Jette Nietzard, mit 85 Prozent von der Grünen Jugend zu ihrer Bundessprecherin gewählt, hat in der ARD-Sendung „Klar“ am 9. April einmal mehr gezeigt, wie die der grüne Nachwuchs tickt. Auf die Frage, was sie Eltern sagen würde, deren Kind von einem Migranten ermordet wurde, gab sie dann tatsächlich nachfolgende Antwort:

„Kinder werden nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet als von deutschen Vätern.“

Das ist nicht nur unerträglich, sondern eine schamlose Verhöhnung von Opfern und eine dreiste Verdrehung der Realität. Ohne Fakten, ohne Respekt, ohne jedes Maß und vorallem einmal mehr komplett faktenfrei relativiert sie importierten Terror und Gewalt durch Migranten – eine Aussage, die an Menschenverachtung kaum zu überbieten ist.

Die 26-jährige Berlinerin, beruflich ein Nullnummer, Politikwissenschaftsstudentin ohne Abschluss, ohne Praxis, ohne jeglichen Bezug zur Arbeitswelt, beschränkt sich ihre  „Qualifikation“ beschränkt auf radikales Geschrei.

Doch auch ihre letzte Aussage ist kein Ausrutscher. Nietzard glänzt regelmäßig mit wahnhaften Sprüchen. Zu Silvester 2024 twitterte sie: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“ Dieser Zynismus, später gelöscht, zeigt ihre grüne Logik. In einem „Watson“-Beitrag forderte sie unter „Bitches brauchen Gerechtigkeit“ mehr Orgasmen für Frauen und den Entzug männlicher Privilegien. Beim Fall Stefan Gelbhaar, einem Grünen mit mutmaßlich erfundenen Vorwürfen, sagte sie: „Die Unschuldsvermutung gilt vor Gericht. Wir sind keine Gerichte.“ Und nach Lindners Rückzug spottete sie: „Ich freue mich, dass der Mann von Franca Lehfeldt kürzer tritt, um ihr Karriere und Kind zu ermöglichen“.

Nietzards Aussage über Attentäter und Väter ist definitiv der Gipfel ihrer grünen Dreistigkeit.

In den sozialen Netzwerken zeigt man sich einmal mehr hoch schockiert:

„Imaginiere dein Kind wird von Migranten ermordet und die Chefin der Grünen-Jugend entgegnet dir das.“

(SB)

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