Dass die neue Regierung der fast ausschließlich islamischen Massenzuwanderung keinen Riegel vorschieben will, es in ganz Deutschland immer mehr Moscheen, Muezzin-Geplärre, Ramadan-Beleuchtungen und Feiern muslimischer Bräuche in aller Öffentlichkeit gibt, reicht den Islam-Verbänden immer noch nicht. Nun jammern sie auch noch, im Koalitionsvertrag komme der Islam nur als Sicherheitsrisiko vor, muslimisches Leben werde ignoriert, Millionen Muslime in Deutschland ausgeblendet. Und das ausgerechnet in einem Dokument, das die Islamisierung und die kulturelle Selbstvernichtung Deutschlands durch die linksgrünste Politik, die es je gab, besiegelt.
So beklagt der „Zentralrat der Muslime“, der Islam tauche im Vertrag nur im Zusammenhang mit Extremismus auf. Muslime als Teil der Gesellschaft kämen nicht vor. Auch der „antimuslimische Rassismus“ werde nicht benannt. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen -noch dazu hochgradig unsinnigen- Kampfbegriff, der Muslime vor jeder Kritik schützen soll, da Kritik an einer Ideologie per definitionem kein Rassismus sein kann. Weiter bemängelt der Zentralrat, beim Thema Migration überwiege ein „restriktiver, ausschließender“ Ton, bei dem es um Abschiebungen und Sanktionen, nicht um Chancen und Teilhabe gehe. Gökay Sofuoglu, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, kritisiert, im Vertrag kämen Migranten nicht als „Subjekte mit eigenen Interessen“ vor. Keiner der 19 Verhandlungsführer habe selbst eine Zuwanderungsgeschichte gehabt. Der Schutz jüdischen Lebens werde zwar betont, andere Gruppen wie Muslime, Schwarze oder Roma blieben aber außen vor. Dass allein der Islam eine Gefahr für alle Nicht-Muslime darstellt und islamische Veranstaltungen die einzigen in Deutschland sind, die keinen Polizeischutz brauchen, während völlig harmlose traditionelle Volksfeste massenhaft abgesagt werden müssen, weil Städte und Kommunen sich die Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten können, um sie vor Anschlägen besonders fanatischer Muslime zu schützen, erwähnen Sofuoglu und Co. natürlich nicht.
Jammern über fehlende Migrantenquote
Außerdem vermittelt sein Gerede den Eindruck, jede Gruppe in diesem Land müsse eigens erwähnt und geschützt werden, als sei dieses Land eine einzige Hölle für Minderheiten, obwohl sie der schwindenden autochthonen Mehrheit überall vorgezogen werden. Damit nicht genug, verlangt Sofuoglu auch noch, dass 30 Prozent des neuen Bundeskabinetts einen Migrationshintergrund haben, um die Tatsache abzubilden, dass 25 Millionen Menschen in Deutschland eine Migrationsgeschichte hätten. Und schließlich forderte auch noch Mamad Mohamad, der Chef der Bundeskonferenz der Migranten-Organisationen, dass jeder vierte Ministerposten von einem Politiker mit Migrationshintergrund besetzt werden müsse.
Abgesehen davon, dass deutsche Kabinette ohnehin nicht nach Kompetenz, sondern nach irgendwelchen Proporzkriterien zusammengestellt werden, zeigen diese unverschämten Forderungen, wie ungeniert die muslimischen Migrantenverbände ihren Machtanspruch anmelden. Sie verlangen permanente Rücksichtnahme und Schutz vor imaginären Bedrohungen und Diskriminierungen, obwohl sie die Klientel abbilden, die das Leben in Deutschland zunehmend unerträglich macht. Dabei wissen sie genau, auf welche Knöpfe sie drücken müssen, um Gehör zu finden. Angesichts der demographischen Entwicklung wird es ohnehin nur eine Frage der Zeit sein, bis sich eine offizielle Islampartei für Muslime gründet, die man rechtlich nicht verhindern kann und will und die es dann selbst übernehmen wird, den Islam endgültig in Deutschland zu verankern. (TPL)























