Meint, alles zu dürfen: Hetzer Anpalagan (Foto:Imago)
[html5_ad]

Tote Polizisten eine „gute Idee“? Strafanzeige gegen linksradikalen Hetzer Stephan Anpalagan

8813c8f95bf948a480a6f1e185b66414

Wenn es in Deutschland eine Migrantenquote für menschenverachtende Hassprediger und Hetzer, links radikale Agitatoren und sich “Journalisten” schimpfende mediale Dreckschleudern gibt, dann trägt Stephan Anpalagan zu ihrer Erfüllung maßgeblich bei. Der aus Sri Lanka stammende 41-jährige “Theologe, Journalist und Musiker”, der immer wieder gerngesehener Vielfaltsgast bei Systemmedien und Talkformaten wie “Hart aber Fair“ ist und zu den aktivistischen Schreiberlingen gehört, die den Kampf gegen den herbeiphantasierten “rechtsextremen” Popanz inklusive konkludenter Anti-AfD-Hetze zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben, markiert in Niveau, Intoleranz und linksfaschistischer Grobschlächtigkeit definitiv die absolute Talsohle des deutschen Feuilletons, dessen hingerotzte Tweets zuweilen sogar von gemäßigten Teilen des linksgrünen Empöriums abgelehnt werden. Hinter vorgehaltener Hand munkeln zahlreiche deutsche Journalisten selbst aus Anpalagans eigener Blase, dass diese wandelnde Zumutung ohne ihren wie eine Monstanz vor sich hergetragenen Migrationshintergrund nicht einmal als Texter für den Videotext eines Homeshoppingkanals unterkäme.

Da er aber nun einmal zur verbunteten Musterfigur des linken Gesinnungsmilieus taugt und entsprechend verhätschelt bzw. mit Publizität ausgestattet wird, fühlt sich Anpalagan als moralischer Scharfrichter auf. Inzwischen meint er offenbar, sich alles erlauben zu können – und versucht beim linksradikalen Antifa-Bodensatz zu punkten, indem er eine Verachtung für deutsche Polizisten zum Ausdruck bringt, wie man sie seit der “taz”-Verleumdung von Hengameh Yaghoobifarahs (auch optisch ein würdiges Pendant zu Anpalagan) mit ihrer “Polizisten auf den Müll”-Kolumne von 2020 nicht mehr gelesen hat: Zur Familientragödie von Klettbach im Weimarer Land, bei dem sich ein Polizist samt seiner Familie selbst tötete, schrieb Anpalagan mit dem ausdrücklichen Verweis auf den bei Linken zur neuen Hassfigur erkorenem Polizeigewerkschafter und CDU-Politiker Manuel Ostermann folgenden zynischen Kommentar:

Bildschirmfoto 2025 04 12 um 20.05.06
(Screenshot:Twitter)

Anpalagan redet sich nun zwar hämisch zwar heraus, der Tweet beziehe sich auf den folgenden, von Ostermann zuvor geposteten folgenden Tweet:

Bildschirmfoto 2025 04 12 um 20.23.17
(Screenshot:Twitter)

Diese Ausflucht verfängt jedoch nicht. Denn erstens konnte niemand den Inhalt von Ostermanns Tweet am Ende von Anpalagans Tweet sehen, weil dazu der Tweet hätte geöffnet werden müssen; zumal er den Screenshot der Zeitungsschlagzeile dazu ja bewusst wählte und damit eindeutig dafür sorgte, dass seine Aussage darauf bezogen wurde. Und zweitens ist es natürlich absurd anzunehmen, dass ausgerechnet der Migrationsverfechter Anpalagan die Aussage von Ostermann zu Abschiebungen etc. für eine “gute Idee” hält. Insofern wurde dieser Tweet vom gemeinen Leser so verstanden, wie er offensichtlich gemeint war: Als Billigung der deutlich im Bild wiedergegebenen Tötungsdelikte an der Ehefrau und den Kindern eines Polizeibeamten verstanden – und womöglich eine Art Handlungsempfehlung für Ostermann und andere Polizisten. Im Ergebnis bedeutet dies eine eindeutig strafbare Handlung: Die Billigung und Gutheißung von Straftaten, hier: Der Tötung eines Menschen.

Das sieht auch der Vorsitzende der GoodGovernance-Gewerkschaft Marcel Luthe so, der deshalb gegen Anpalagan wegen Verdachts von Straftaten nach §§ 140, 189 StGB Strafanzeige erstattete. Zudem bat Luthe die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen um Stellungnahme. Luthe stellte seine Strafanzeige als Faksimile ins Netz, die eine schlüssige und angemessene Wiedergabe des ungeheuerlichen Vorfalls beinhaltet:

Bildschirmfoto 2025 04 12 um 20.12.37
(Screenshot:X)

Es bleibt zu hoffen, dass hier endlich ein strafrechtliches Zeichen gesetzt wird gegen die unerträgliche Hetze, Verrohung und Menschenverachtung der Linken und vor allem der “migrantisch gelesenen” Linken, die in ihrer selbstreklamierten Narrenfreiheit meinen, sich alles herausnehmen zu können. Dies umso eher, als die Maßstäbe in diesem Land nicht nur verschoben, sondern voll ins pervertiert sind, wo angebliche Rechte, oder unbequeme Bürger die volle Härte einer politisierten und nicht mehr neutralen Strafjustiz zu spüren bekommen und die Grenzen der Meinungsfreiheit notorisch so auslegen, dass sie nur noch für sie selbst gilt. Stephan Anpalagan hat sich mit dieser Einlassung vollends diskreditiert. Wer diesem Hetzer fortan noch eine Plattfirm bietet, macht sich Mitschuld an der Verrohung des gesellschaftlichen Klimas. Und Polizisten, die künftig beruflich mit dieser unsäglichen Figur irgendetwas zu tun haben, sollten vielleicht im Hinterkopf behalten, wie er über sie denkt, bevor sie ihre Rolle als Freund und Helfer wahrnehmen. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen