Migration nach Deutschland (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)
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Masseneinwanderung immer extremer: Frankfurts Ausländerbehörde kapituliert

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Die Folgen der Massenmigration bringen selbst die deutsche Bürokratie an ihre Belastungsgrenze. Die Frankfurter Ausländerbehörde erstickt derzeit in 14.000 unbearbeiteten Anfragen. 254.633 der 776.843 Einwohner der Stadt sind ihre Kunden, rund 58 Prozent der Frankfurter haben bereits einen Migrationshintergrund, der Zustrom von Nicht-Deutschen hält unvermindert an. Die Ausländerbehörde ist für deren Niederlassung und den Familiennachzug verantwortlich. Dafür muss sie unzählige Dokumente aller Art einfordern und ausstellen.

Es gibt nicht weniger als 119 verschiedene Anträge in neun Sprachen. Während die Zahl der Anträge um 46 Prozent gestiegen ist, wurde das Personal nur um 23 Prozent aufgestockt. Viele erfahrene und ausgebrannte Mitarbeiter haben längst die Flucht in andere Abteilungen ergriffen. Pro Tag erhält jeder der 159 Mitarbeiter 60 bis 80 neue Anfragen. Hinzu kommen alle 30 Minuten persönliche Einzel-Termine, die sich aber bei Familien mit Dolmetschern bis zu drei Stunden hinziehen können.

Auf allen Ebenen unvermeidliche Überforderung

Die Wartezeit für einen Termin kann fünf Monate betragen. Wenn sich unter den Migranten doch einmal benötigte Fachkräfte befinden, können sie wegen fehlender Dokumente ihren Job nicht antreten, weil die Firmen den Arbeitsplatz nicht wochen- und monatelang freihalten können. Mittels eines Online-Systems konnten innerhalb von 18 Monaten 100.000 Anträge abgeschlossen werden. Doch auch hier stößt man inzwischen an Grenzen, weil der Zuzug nicht nachlässt.

Diese unglaublichen Zahlen und Zustände sind ein weiterer Beleg, wie eine völlig verrückt gewordene und völlig verantwortungslose Politik den Staat überfordert und schließlich zugrunde richtet. Wer das eigene Land zehn Jahre lang von größtenteils illegalen Migranten überrennen lässt, erntet auf allen Ebenen die unvermeidliche Überforderung -erst recht bei dem von niemandem mehr überschaubaren Bürokratiedschungel. Um dem selbstverschuldeten Chaos einigermaßen Herr zu werden, muss dann immer mehr Verwaltungspersonal auf Kosten der Allgemeinheit eingestellt werden. In anderen Städten und Kommunen sieht es natürlich nicht wesentlich anders aus. Auch hier tickt die Uhr bis zum absehbaren Totalzusammenbruch also immer schneller. (TPL)

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