Kuck mal, wer da messest: Ein "Deutscher" (Foto:Shutterstock)
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Asyl-Albtraum in Stuttgart: 154 Straftaten einer einzigen Familie

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Stuttgart hat ein Problem – und das heißt “Familie H.” Mindestens sechs der 13 Kinder (fast alle volljährig) sind Intensivtäter. Die Hälfte der Sippe sitzt derzeit im Knast. 154 Straftaten – von Raub über Körperverletzung bis hin zu wer-weiß-was-noch-alles – gehen aufs Konto der syrischen Familie. Willkommen, wieder einmal, im Asyl-Albtraum 2025!

Khalid H., der jüngste der H.-Brüder, ist der sechste, der nun eingebuchtet wurde. Der 22-Jährige soll zwei Bekannte mit einem Messer bedroht und genötigt haben. Dafür kassiert er zwei Jahre Haft. Seine Brüder? Schon länger Stammgäste im Gefängnis. Drei von ihnen stehen wegen einer Messerattacke vor Gericht, bei der ein Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Ein vierter Bruder sitzt wegen einer anderen Tat, ein fünfter wird wegen Geiselnahme angeklagt. Diese Sippe ist ein wandelnder Kriminalitäts-Hotspot.

Deutschlands Asylpolitik: Ein Freifahrtschein für Chaos

Seit März 2020 bis September 2024 sammelte der Clan 154 Straftaten – darunter gefährliche Körperverletzung, Beleidigung, Betrug und Leistungserschleichung. Ein 17-jähriger H.-Sprössling stach Ende Juli einen 37-Jährigen schwer nieder. Das Innenministerium bestätigt: Die H.-Familie füllt seit Jahren die Polizeiakten. Stuttgarter Polizeipräsident Markus Eisenbraun (57) sagte im SWR-Interview: „Ich würde schon sagen, dass es eine besondere Fallkonstellation ist, die wir bislang so im Stadtgebiet nicht hatten.“

Stuttgart war mal das Herz des Wirtschaftswunders – Mercedes, Porsche, Wohlstand. Heute? Ein Tummelplatz für kriminelle Clans. Die Stadt versinkt im Chaos.

Abschiebung: Die einzige Lösung!

Die Justiz ist überfordert: Allein in Baden-Württemberg gibt’s über 25.000 offene Haftbefehle, fast doppelt so viele wie 2021. Die Politik schaut zu und redet von „Vielfalt“. Lächerlich.

Zeit zum Handeln also! Die H.-Brüder gehören nicht in deutsche Knäste, sondern zurück nach Syrien. Abschiebung darf kein Tabu mehr sein, schließlich ist konsequentes Handeln die einzige Sprache, die solche Clans verstehen. Wer hier kriminell wird, fliegt raus. So einfach könnte es sein. Wenn die Deutschen endlich in Massen aufwachen würden.

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