Merkel als nächstes Staatsoberhaupt - passen zu diesem Shithole würde es... (Bild:Grok)
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Mal ganz was Neues: Eine Frau soll nächste Bundespräsidentin werden – warum nicht gleich Merkel?

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Union und SPD haben ein weiteres der drängendsten Probleme des Landes erkannt und wollen es schnellstmöglich lösen – nämlich, die Schmach, dass Deutschland noch nie eine Bundespräsidentin hatte. Deshalb soll eine Frau die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier antreten, dessen unsägliche Amtszeit 2027 endlich zu Ende geht.   „Natürlich ist Deutschland reif für eine Bundespräsidentin“, befand Ulrike Scharf, die bayerische Familienministerin undVorsitzende der Frauen-Union. Mehr noch: Frauen seien „das Lebenselixier einer modernen, wertebasierten und verantwortungsvollen Politik“.

Allein Namen wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Nancy Faeser oder Annalena Baerbock -um nur einige der führenden Grazien aus der deutschen Politik zu nennen- sind jedoch der schlagende Gegenbeweis für diese Behauptung. Deren Amtsführung war bzw. ist von Inkompetenz, Skrupellosigkeit und Verantwortungslosigkeit in geradezu aberwitzigem Ausmaß geprägt. Mareike Wulff, die Vorsitzende der Frauen-Union in Niedersachsen, hält es für ein „extrem wichtiges Signal, wenn dieses Amt mit seiner enormen Symbolkraft erstmals mit einer Frau besetzt würde“. Passende Kandidatinnen gebe es genug, nun seien die Parteien gefordert, „mutige und zukunftsweisende Vorschläge zu machen“.

Und was ist mit den Transen?

Ähnliches Geschwafel kam aus der SPD. Deren Frauenvorsitzende Maria Noichl, die auch eine glühende Anhängerin ihrer selbst in weiten Teilen der SPD regelrecht verhassten Parteivorsitzenden Saskia Esken ist, forderte: „Als eine von über 50 Prozent Frauen in der Bevölkerung möchte ich als Frau repräsentiert sein.“ Dafür werde sich ihre Arbeitsgemeinschaft in der SPD starkmachen. Auch der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer teilte mit: „Selbstverständlich wäre eine Frau in diesem Amt ein sehr gutes Signal für die Gleichstellung in unserem Land.“ Dass diese Frau Merkel sein wird, ist alles andere als unrealistisch.

Als nächstes kommt dann wahrscheinlich eine Grundgesetzänderung, die eine Quotenregelung für das höchste Amt im Staate vorschreibt. Schließlich müssen auch Homo-,Trans-, Pan-, Metrosexuelle und was der Wokeismus sonst noch an immer neuen Spielarten erfindet, angemessen repräsentiert werden, ebenso natürlich Migranten aus aller Welt und was die unendlich bunte Vielfaltsgesellschaft, die nur in linken Wahngebilden existiert, sonst noch alles hergibt. Einstweilen wird das Drängen auf ein weibliches Staatsoberhaupt aber wohl bedeuten, dass dort Gestalten wie Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth oder ein anderes Erzeugnis der Parteiapparate landen, den Steuerzahlern weiterhin auf der Tasche liegen und danach auch noch einen sechsstelligen „Ehrensold“ kassieren werden. Der Bevölkerung ist es inzwischen längst egal, ob ein Mann oder eine Frau sie mit den ewig gleichen verlogenen Phrasen traktiert.(TPL)

 

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