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Kevin, der „Krankenschein-Heilige“

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Das politische Personal von heute ist arrogant, selbstverliebt und herrschsüchtig. Aus den Staatsdienern sind Staatsfürsten geworden, die meinen, sie hätten das Recht, ihren Dienstherren, nämlich den Souverän, die sie beauftragt, für das Wohl des Volkes zu arbeiten, auf der Nase herumzutrampeln, das Geld der Untertanen nach Gutdünken in die weite Welt zu blasen und damit irgendwelche kaputten ideologischen Projekte zu finanzieren.

Die Politiker verdienen mit Labern und Quatschen jede Menge Geld, was die Steuerzahler erarbeiten müssen und glauben ernsthaft, sie hätten das auch verdient. nius.de hat diesbezüglich einen Skandal aufgedeckt, der belegt, wie sehr einige Abgeordnete die Steuerzahler verachten. Da staunt der Bürger und der Wähler wundert sich:

Krankgemeldet, kassiert, nichts getan: Kevin Kühnert hat das ganze Land an der Nase herumgeführt. Wegen angeblich gesundheitlichen Problem verabschiedete sich der Posterboy der SPD von der Politik. Während seiner „Krankheitsphase“ kassierte er rund 100.000 Euro aus der Staatskasse. Recherchen der ZEIT  zeigen:  Kevin hat einfach blau gemacht! Und redet jetzt bereits wieder von einem Comeback.

Die Leute sind natürlich stinksauer, fühlen sich nach Strich und Faden belogen und betrogen. Joana Cotar schreibt:

„Kevin Kühnert hatte Angst und ein Gefühl der Vergeblichkeit und hörte daher einfach auf, zu arbeiten. Die Diäten strich er trotzdem ein.

Da fehlen mir die Worte.

Ich habe in meiner aktiven politischen Zeit keine Auftritte ohne Polizeischutz absolvieren können, neben jedem Wahlkampfstand stand ein Polizeiauto, zeitweise ist die Polizei jede Stunde an meinem Haus vorbeigefahren, weil es einen konkrete Bedrohungslage gab. Von Verunstaltungen alleine zum Auto gehen – nicht machbar. Vor jedem Parteitag gab es umfangreiche Sicherheitshinweise, die wir zu beachten hatten, um nicht angegriffen zu werden. Die Sicherheitskräfte hinter den Kulissen waren teilweise ausgestattet, als ob sie in den Krieg ziehen würden.

Und Kühnert hat Angst vor den Bauern? Weil er nur 1,70m groß ist?

Ich bin 1,63m, lieber Kevin. Und ich bin nicht nur von Bürgern angepöbelt worden, sondern auch von Politikkollegen Deiner Partei, die mir zB. prognostiziert hatten, dass meine Postings bald ein Ende haben werden, wenn erstmal die Antifa vor meiner Tür stünde. Eine entsprechende Anzeige wurde natürlich eingestellt. Hat ja in dem Fall die Richtige getroffen.

Und Du hattest Angst? Ernsthaft?

Und bist dann nicht aus dem Bundestag ausgeschieden, sondern hast weiter 16.000 EUR im Monat kassiert. Unfassbar. Aber klar, auf dem Rücken der Steuerzahler kann man einfach blau machen, weil Bauer Hans bedrohlich geguckt hat.

Es ist erbärmlich.“

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…mithilfe des passenden Psychologen können Beamte mit diffusen Angst- und/oder Burnout-Symptomen auch Jahre lang der Arbeit fern bleiben, und da die Stelle besetzt bleibt, wird deren Arbeitspensum unter den verbliebenen Kollegen aufgeteilt, spreche aus Erfahrung (Schulbetrieb).

Was machen eigentlich Schulkinder, die von Mitschülern / Banden bedroht werden? Einfach nicht mehr in die Schule gehen, aber trotzdem noch gute Noten einstreichen?

Unglaublich für was und wen in Deutschland reichlich Geld vorhanden ist. Viele Politiker gehen mit unserem Geld um als wäre es Monopoly Spielgeld. Es sind immer mehr dreiste Politiker im Bundestag, ohne Gewissensbisse, ohne Skrupel, ohne Rückgrat,ohne Kompetenz, ohne Ausbildung

Solche Leute wie der Kevin sind ein Grund nur noch Direktmandate zuzulassen und Geldkürzungen bei Verletzung der Pflichtanwesenheit im Bundestag. Parteien könnte man auch ganz abschaffen. Braucht keiner.

Er sollte vor Scham im Boden versinken – hat er doch seine Amtskollegen belogen und sich in den zahlreichen ernstgemeinten Mitgefühlsbekundungen gesuhlt. Ich finde das höchst verachtenswert! Gewissenlos!

Vom AfD-Mann Martin Reichardt (MdB) kommen knallharte Worte:

Das ist er, Kevin #Kuehnert Prototyp des egoistischen, sozialdemokratischen Waschlappens! Er verdiente weit über 10.000 Euro im Monat, hatte nichts auszuhalten, was nicht unzählige #AfD Politiker schon auf kommunaler Ebene – jeden Tag in Ausführung ihres Ehrenamtes – durch Kühnerts Antifa-Kumpels erdulden. Alles was Kühnert erzählt – ist die jämmerliche Nabelschau eines selbstmitleidigen Versagers! Sein Bundestagsmandat hat Kühnert natürlich bis zuletzt – als Diätenquelle – sprudeln lassen.

Jetzt nach dem diese versiegt ist, kriecht er wieder mit einer weinerlichen Geschichte an die Öffentlichkeit. Es zeichnet egoistische Waschlappen aus, dass sie aus überschaubaren Problemchen, die 100.000e andere mannhaft ertragen, eine weinerliche Nabelschau kreieren. Vom weinerlichen Coming-Out bis zum politischen Abgang – alles erbärmlich. Diese Worte sind nötig, weil klargestellt werden muss, dass Typen wie Kühnert – deren Politik 100000e zu Opfern von importierter Gewalt machte, 100000e wirtschaftlich verarmte usw. – keinen Grund und schon gar kein Recht zu derartig lamoryanter Betrachtung ihrer privilegierten Situation als Abgeordneter haben. Wir als AfD lehnen übrigens Gewalt als Mittel der Politik seit je her ab! Kühnert hingegen solidarisiert sich bis heute mit der gewaltbereiten sog. ANTIFA!

Man darf gespannt sein, wann der Geduldsfaden bei den Bürgern endgültig reißt und man muss natürlich wachsam bleiben, auch bei Vertretern der AfD!

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