Nein, das Thema Menstruation muss nicht – wie die Hamburger Grünen es fordern – in den Senat getragen werden! Es ist auch kein Tabu, wie die Grünen behaupten. Hört endlich auf uns in die Unterhose zu gucken! Ihr seid besessen von dem Thema Menstruation, Gender, Sexualität, ihr seid ekelhafte Voyeure!
Die Grünen in Hamburg treiben mit ihrem Vorstoß, die Menstruation im Senat zu thematisieren, ihre Obsession für die Privatsphäre der Bürger auf die Spitze. Im Koalitionsvertrag mit den Genossen von der SPD fordern sie, der Senat solle die Menstruation „enttabuisieren“. Wörtlich ist dieser Blödsinn folgendermaßen formuliert: „Der Senat wird im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag zur Enttabuisierung der Menstruation leisten“,“
Die grüne Behauptung, Menstruation sei ein Tabuthema, ist absurd. Aufklärung über den weiblichen Zyklus ist in Schulen, Medien und sozialen Netzwerken längst etabliert. Maryam Blumenthal, Landesvorsitzende der Grünen, spricht jedoch von „Scham“ bei jungen Frauen und das ohne jegliche Belege wie Studien oder Umfragen vorzulegen. Dies ist einmal mehr ein künstlich herbeigeredetes Problem der Grünen um ihre progressive Agenda voranzutreiben, während dringende Themen, die dieses Land durch das Mittun der Grünen an den Rand der Existenz treiben, liegen bleiben. Initiativen wie Vulvani oder der Weltmenstruationstag zeigen, dass das Thema schon bis zum Erbrechen beackert wird.
Kommentare wie „Hört auf, uns in die Unterhose zu gucken!“ oder „Ihr seid ekelhafte Voyeure!“ spiegeln den Unmut wider, den diese jegliche Privatsphäre überschreitenden Grünen durch ihre übergriffige Politik, die auch nicht vor der Unterhose stoppt, propagieren.
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