Dass es wirklich keinen Lebensbereich mehr gibt, in dem man als Einheimischer noch vom Islam verschont bleibt, zeigt ein Fall, auf den Jouwatch von einer Leserin aus Wittenberg hingewiesen wurde: Sogar im Kampfsport ist inzwischen der mohammedanische Glaube und seine Einschränkungen und “Herausforderungen” ein Thema. So fiel dem deutschen „Judo-Magazin“ nichts Besseres ein, als in seiner am Osterwochenende erschienenen April-Ausgabe unter dem Titel „Der Glaube kämpft mit“ einen zehnseitigen (!) Bericht darüber zu veröffentlichen, wie muslimische Sportler sich während des Fastenmonats Ramadan ernähren. Schon auf dem Titelbild war der Schatten eines betenden Muslims abgebildet.
Der Text bot sodann dann einen Blick über den „Mattenrand“, in dem in aller Ausführlichkeit sämtliche Aspekte der muslimischen Glaubenspraxis erläutert wurden. Unterstrichen wurde dies mit großformatigen Fotos von Muslimen, die in Hocke oder Schneidersitz beten und essen. Musliminnen wurden nicht gezeigt – wie die eingangs erwähnte Leserin in einem persönlichen Leserbrief an das Magazin kritisierte. Darin stellte sie auch die berechtigte Frage, warum „uns deutsche, christlich geprägte Gastgeber“ das eigentlich interessieren müsse? „Sollen wir das nachmachen? Warum machen jetzt die Redaktions-Judoka einen Kotau vor muslimischen Sitten? Und das vor und zu Ostern?“, fragte sie weiter.

Die Frau wies dabei zudem auch darauf hin, dass Judo aus dem vom Zen-Buddhismus geprägten Japan stamme; und auch im Christentum gebe es schließlich die Tradition des Fastens. Darüber werde im Judo-Magazin jedoch natürlich nicht berichtet. Im Gegenteil: Es geht wenn um Religion, dann nur um den Islam, und entsprechende Berichte finden sich seit Jahren und zunehmend in dem Blatt . Bereits in der Oktober-Ausgabe von 2021 sei eine mit Kopftuch und auch noch mit Corona-Maske verhüllte Frau auf dem Titelblatt abgebildet gewesen, und das gleiche Bild erschien dann gleich noch zweimal im Magazin – mit überdies sechs Seiten zum Thema „Flucht aus Kabul“. Der Nachruf zum Tod von Dietmar Lorenz, des ersten Judo-Olympiasiegers 1980, habe sich demgegenüber auf nur zwei Seiten beschränkt.
Auch dieser Fall zeigt, wie einem islamische Sitten und Gebräuche überall und bis in den Alltag hinein aufgezwungen werden – und das häufig noch nicht einmal von Muslimen selbst, sondern von übereifrigen Biodeutschen, die meinen, hier als Vorreiter fungieren zu müssen, um ihrem Publikum Toleranz einzuhämmern. Deutschland wird jedoch auch ohne deren Zutun noch früh genug islamisiert sein. Bis dahin könnten das “Judo-Magazin” und viele andere sich auf die Themen beschränken, die für die eigenen Leser und Sportbegeisterten relevant sind, statt sich in Islam-Appeasement und -anbiederung zu üben.. (TPL)























