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Erleichterung: Trump wird kein Papst – aber immer mehr Muslime Polizisten

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Ein satirischer Beitrag als Gedankensplitter

von Peter Romberg

Ein Aufatmen der Erleichterung geht derzeit durch die katholische Welt – auf die Nachricht hin, dass der US-Präsident Donald Trump inzwischen von seiner Forderung Abstand genommen hat, selbst das Amt des Papstes zu übernehmen. Stattdessen liegt nun von seiner Seite ein ultimativer Vorschlag auf dem Tisch, ohne weiteres Larifari eines Konklaves einen US-amerikanischen Kardinal seiner Wahl zum Nachfolger des verstorbenen Papstes, Seine Heiligkeit Franziskus, zu ernennen (gefolgt von US-amerikanischen Amtsinhabern für mindestens die nächsten einhundert Jahre).

Der Vatikan würde dann, dem Trump’schen Itinerar angepasst, auf dem Dachboden der Weißen Hauses in Washington bzw. einer Unterkunft auf dem Gelände von Mar-el-Lago, dem Landsitz des Präsidenten in Florida, untergebracht werden, mit dem Ziel, den jeweiligen Papst jederzeit zu Rapport und/oder Befehlsempfang in das Oval Office (das präsidentiale Arbeitszimmer), oder auf den Golfplatz in Mar-e-Lago zitieren zu können.

Sprunghaft gesteigerte Todesrate

An dieser Stelle jedoch: Satire aus! Wie nun aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, soll die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus eine Antrag eingebracht haben, welcher die Abschaffung des seit 20 Jahren bestehenden Neutralitätsgesetz fordert, mit dem weiteren Ziel Polizistinnen muslimischen Glaubens die Ausübung des Dienstes in Verschleierung zu erlauben (siehe das – noch hypothetische – Beispielszenario im obigen Beitragsbild).

Sollte dieses Projekt verwirklicht werden, ist eine sprunghaft gesteigerte Todesrate in den Reihen Berliner Senioren zu befürchten, wenn diese bei Dämmerung in der Öffentlichkeit mit außerirdischen Erscheinungen gleichenden Personen konfrontiert werden und dabei zum Beispiel einen Herzinfarkt erleiden…

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