Eingewanderter “Asylbewerber” bei der für viele offenbar weitaus lohnenderen "Arbeit" (Foto: Grusho Anna/Shutterstock)
[html5_ad]

Wenigstens hier ist Deutschland Spitzenreiter: Rekordausgaben von 46,9 Milliarden für Bürgergeld

09f4b19c0ceb43beaab7132247eccdd0

Eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit hat ergeben, dass 2024 die Rekordsumme von 46,9 Milliarden Euro an Bürgergeld ausgezahlt wurde. Während die Arbeitslosenzahlen nicht massiv steigen, ist dies bei den Transferzahlungen sehr wohl der Fall. Und der Hauptgrund ist natürlich auch hier die millionenfache Massenmigration in die Sozialsysteme. Im Schicksalsjahr 2015 lag die Summe der Sozialleistungen noch bei rund 34,9 Millionen Euro.
Knapp 2,9 Millionen der Regelleistungsbezieher besaßen im vergangenen Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft, rund 2,6 Millionen waren ausländische Staatsbürger. Dabei muss aber immer mitbedacht werden, dass es sich bei vielen „Deutschen“ ebenfalls um im Eilverfahren eingebürgerte Ausländer handelt. Vor 15 Jahren hatte nur knapp jeder fünfte Leistungsbezieher keinen deutschen Pass. 2010 erhielten Ausländer 6,9 Milliarden Euro an Bürgergeldzahlungen, im letzten Jahr waren es 22,2 Milliarden!

Während die Zahl der deutschen Transferleistungsempfänger in diesem Zeitraum von 5,2 auf 2,9 Millionen sank, verdoppelten sich die ausländischen Empfänger auf 2,6 Millionen. Die Jobcenter zahlen inzwischen allein 7,4 Milliarden Euro an Personen aus den Top-8-Asylländern, eine Verzehnfachung der Summe von 2010. Rund 4,1 Milliarden Euro gingen 2024 an syrische Staatsbürger, 1,6 Milliarden an solche aus Afghanistan. Die Entscheidung, ukrainischen Flüchtlingen sofort Anspruch auf Bürgergeld zu gewähren, schlug 2024 mit 6,3 Milliarden Euro zu Buche, im Jahr davon waren es bereits 5,8 Milliarden. Von den Bürgergeldempfängern in Deutschland gelten derzeit knapp vier Millionen als „erwerbsfähige Leistungsberechtigte“ (ELB). Davon besitzen rund 2,1 Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft, knapp 1,9 Millionen waren ausländische Staatsangehörige., von denen wiederum Ende letzten Jahres rund 627.000 aus Syrien, Afghanistan, der Türkei oder anderen der Top-8-Asylländer stammten.

Selbstmörderische Dummheit

Auch diese Zahlen zeigen abermals, was für ein monströses Minusgeschäft die Massenmigration in jeder nur denkbaren Hinsicht für dieses Land ist. Sie koste nicht nur Abermilliarden von Euro für Zuwanderer, die zum großen Teil nur wegen der Garantie auf lebenslange Vollalimentierung überhaupt nach Deutschland gekommen sind. Viele wollen und können hier gar nicht arbeiten, weil ihnen jegliche Qualifikation für eine moderne Industriegesellschaft fehlt.

Hinzu kommen die kulturellen Folgen der Migration durch eine Islamisierung der Gesellschaft, immer größer werdender islamischer Communities, die längst ein komplettes Eigenleben führen und die sozialen Kosten in Form einer immer schärferen Polarisierung der Gesellschaft. Die deutsche Migrationspolitik ist in ihrer selbstmörderischen Dummheit beispiellos. Abermilliarden Euro werden Menschen hinterhergeworfen, die nicht einen Cent in das System eingezahlt haben und dies auch niemals tun werden. Und schließlich hat die wahnwitzige Klimapolitik auch noch dazu geführt, dass immer mehr Menschen sich die explodierenden Energiepreise nicht mehr leisten können oder wollen und deshalb ins Bürgergeld flüchten, wo sie vom „Staat“ bezahlt werden. Außerdem sehen viele auch grundsätzlich nicht mehr ein, für diesen räuberischen Steuer- und Abgabestaat zu schuften, der ihnen immer höhere Belastungen auferlegt, um damit wiederum Irrsinn wie die Massenmigration und den Klimawahn zu finanzieren. Durch all das wird die Spirale in den Staatsbankrott immer weiter beschleunigt.

image_printGerne ausdrucken

Themen