Juhu, da regnet es mal wieder Steuergelder für dämliche Projekte (Symbolbild: Minerva Studio/Shutterstock
[html5_ad]

Clever: IS-Syrer fordert von 144.000 Euro für freiwillige Ausreise – wetten, dass Deppen-Deutschland zahlt?

c520412a81f64f288bd82632c683c019

Was auf den ersten Blick wie die nächste unverschämt-skandalöse Forderung eines terroraffinen Problemmigranten und sogar erwiesenen IS-Anhängers wirkt, ist in Wahrheit nur die logische Folge der Zustände in Deutschland 10 Jahre nach Angela Merkels historischer Sabotage an einem zuvor rechtsstaatlich basierten Asylsystem und einst funktionierendem Grenzschutz:  Der verurteilte Merkel-Gast und Syrer Abdulhadi B. ist zwar seit 2018 ausreisepflichtig, – doch er kann wegen des “Bürgerkriegs in Syrien”, der seit Jahren beendet ist, nicht abgeschoben werden. Grinsend wendet B. nun die Selbstbeschränkungen und Ohnmacht des deutschen Staates gegen diesen selbst – und erklärt selbst, dass er bereit sei, Deutschland zu verlassen – wenn man ihm 144.000 Euro dafür zahlt. Der Urschleim hat’s gerafft; clever!

Was dreist wirkt, ist im Prinzip nur konsequent: Ein Staat, der sich so zum Narren machen lässt wie die Bundesrepublik, deren einst für völlig andere Fälle und Grundannahmen konzipiertes Grundgesetz inzwischen für Missbrauch und abenteuerliche Zumutungen wider jeden normalen Menschenverstand herhalten muss, hat es nicht anders verdient. Man kann dem “Flüchtling” nicht einmal böse sein; es ist unsere eigene Schuld, dass wir a) solche Subjekte hier aushalten und alimentieren, b) weiter dulden, c) nicht loswerden und d) nicht wenigstens in Abschiebehaft verfrachten. Unsere Politik will es nicht anders. So wird der Fall Abdulhadi B. zum abermaligen Symptom des Versagens der deutschen Migrationspolitik.

Dysfunktionales System

Dass Abdulhadi B. die “Schutzlage” Syriens schamlos ausnutzt, wäre nicht einmal das Problem; dies trifft vermutlich auf einen Großteil der rund 1 Million Syrer in Deutschland zu. Dieses besteht eher darin, dass deutschlandfeindliche Selbstzerstörungspolitik hierzulande immer weiter geht und gerade in der nächsten Regierung für weitere vier Jahre festgezurrt wird. Dass ein überzeugter Unterstützer einer Terrororganisation in Deutschland bleiben kann und sogar Geld für seine Ausreise verlangt, zeigt zwar, wie dysfunktional das System ist, aber wundern braucht man sich darüber auch nicht mehr. Die Deutschen zahlten bisher schon Unsummen an Regierungen dafür, dass sie ihre eigene Staatsbürger, die mit einem riesigen logistischen Aufwand von der Bundespolizei in abenteuerlichen und lebensgefährlichen Abschiebeflügen ausgeflogen werden, zurücknehmen – entweder per Geheimhaltung unterliegenden Sonderzahlungen (auch in bar) oder in Form von “Entwicklungshilfe”.

Noch spielen die deutschen Trottel mit, die diese Perversion mit ihrem Steuergeld finanzieren, und halten still. Derweil untergräbt die Unfähigkeit der Poltik, Subjekte wie B., die hier selbstverständlich nicht das Geringste verloren haben, auch nur effektiv zu kontrollieren geschweige denn abzuschieben, das Vertrauen in staatliche Institutionen final – ganz abgesehen von Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen