Totengräber unter sich: Altkanzler des Grauens (Foto:Imago/snapshot)
[html5_ad]

Zapfenstreich für Scholz, Applaus für dreisten Merkel-Auftritt beim Kirchentag: Deutschlands Kanzler-Altlasten

cb197313f96f4514b007eed593bc81f2

Dass ein bereits seit Monaten untoter “Zombie-Kanzler” Olaf Scholz, der schon während der erbärmlichen drei Jahre seine Amtszeit so gut wie nie in Erscheinung trat und weder visionär noch sonstwie irgendwann kraftvoll auch nur im Ansatz so etwas wie eine eigene politische Handschrift entfaltete, selbst zu seinem Abschied weniger Schlagzeilen macht als seine direkter Vorgängerin und sein direkter Nachfolger, sagt alles über die katastrophale Ampel-Regentschaft aus – auch wenn die folgende Koalition unter dem historischen Wählerbetrüger Friedrich Merz von SPD-Gnaden noch linker, noch grüner und noch freiheitsfeindlicher zu werden verspricht.

Die erste und einzige Meldung seit Wochen, die Olaf Scholz zum Inhalt hatte, betraf dessen für Montag angesetzten Zapfenstreich zur Verabschiedung – während Angela Merkel in den Medien rauf und runtergeleiert wird nach ihrem Auftritt auf dem evangelischen Kirchentag  heute in Hannover, wo sie in der ihr eigenen Weltfremdheit, Entrücktheit und überheblichen Arroganz ein Bällebad der Selbstgerechten und Gutmenschenheuchler nahm und sich für ihre Migrationspolitik mit Standing Ovations feiern ließ. Die Frau, die mit ihrer “Willkommenskultur” der rechtswidrig geöffneten Grenzen für ihre verbrecherische Deutschlandszerstörungspolitik mit zahllosen Toten und unermesslichem Leid für Hunderttausende eigentlich auf die Anklagebank gehört, zeigt sich gänzlich ignorant gegenüber jeder Kritik.

Arrogant und unbelehrbar: „Wir schaffen das“

Während Scholz sich mit der Wunsch-Hitliste von Beatles-Songs zum Zapfenstreich wenigstens nur musikalisch Respekt erhofft (der gleichwohl ausbleiben dürfte), hat Merkel bei ihrem unverfrorenen Auftritt auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover gezeigt, wie man sich selbst dreieinhalb Jahre nach Amtserledigung noch frech die Krone aufsetzt – als Lohn dafür, nichts als Schaden angerichtet zu haben. In einer Rede, die vor Selbstgefälligkeit nur so strotzte, äußerte Merkel nichts als unreflektiertes Eigenlob, das in ihrem Fall nicht nur stinkt, sondern wie Giftgas durchs Land wabert. So verteidigte sie ihre Migrationspolitik ernsthaft unter Wiederholung des Satzes „Wir schaffen das“ mit einer Vehemenz, die an einen Prediger auf der Kanzel erinnerte.

„Ich habe Deutschland geöffnet, und es war richtig so!“, donnerte sie vor den vereinigten Verblendeten auf der linksgrünen Erweckungsmesse, zu der die evangelischen Kirchentage seit Jahren geraten sind. Denn so wie praktisch alle, die hier hier versammelt sind, hat natürlich auch Angela Merkel zu keinem Zeitpunkt in ihrer fetten, satten, vom Steuerzahler finanzierten Wandlitz-Abschottung irgendwann die Folgen ihrer eigenen Politik ausbaden. Kein Wunder, dass sie da Kritik an den Langzeitfolgen ihrer Politik wie lästige Krümel wegwischt – und stattdessen ein Hohelied auf ihre eigene Weitsicht singt, garniert mit einem verlogenen Appell an christliche Nächstenliebe. Es hörte sich eher wie ein selbstverfügter Freispruch vor der Geschichte an. (DM)

image_printGerne ausdrucken

Themen