Wird Berlin die erste deutsche Hauptstadt des Islams?

Die Nationalsozialisten sahen schon damals im Politischen Islam würdige Partner, um mit ihrem mörderischen Antisemitismus Tod und Verderben über die Welt zu bringen. Und auch heute werden wieder diese Verbindungen deutlich. Es sind jetzt zwar nicht die Nationalsozialisten, aber die Sozialisten, die national denken und handeln, in dem sie mit ihrer Migrationspolitik viele ohnehin geschwächte Länder weiter schwächen und überwiegend junge Männer aus ihrer Heimat weg nach Deutschland locken, , Männer, die gesund und kräftig sind und eigentlich viel dringender für ihr die Wirtschaft ihres eigenes Land gebraucht werden.

Aber für ihr politisches Ziel, Deutschland so schnell zu einem Kalifat zu machen, in dem Juden keine Überlebenschancen haben, benötigen die Linken eben viele Anhänger eines Kalifats. Zu diesem Thema gibt es eine Presseerklärung der WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen, die uns alle aufrütteln sollte:

„Jüdischer Verein verurteilt Beschluss der Partei @dieLinke zur „Jerusalem Declaration on Antisemitism“ – Keine  Zusammenarbeit möglich

Berlin, 10. Mai.2025 – Mit großer Bestürzung nimmt die WerteInitiative zur Kenntnis, dass die Partei Die Linke auf ihrem Bundesparteitag die sogenannte Jerusalem Declaration on Antisemitism (JDA) offiziell adoptiert und sich damit bewusst gegen die international breit anerkannte IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus gestellt hat. Dies ist ein folgenschweres politisches Signal – nicht nur an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland, sondern auch an all jene, die sich verlässlich gegen Antisemitismus engagieren.

„Die Entscheidung der Linken ist ein fatales politisches Bekenntnis gegen die weltweit bewährte Definition von Antisemitismus, wie sie unter anderem von der EU, der Bundesregierung, dem Bundestag, zahlreichen Bundesländern, der Kultusministerkonferenz und über 1.000 Institutionen weltweit anerkannt wird“, erklärt Elio Adler, Vorsitzender des Vereins. „Mit großer Bestürzung nimmt die WerteInitiative zur Kenntnis, dass die Partei Die Linke auf ihrem Bundesparteitag an diesem Wochenende die sogenannte Jerusalem Declaration on Antisemitism (JDA) offiziell adoptiert und sich damit bewusst gegen die international breit anerkannte IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus gestellt hat.

Dies ist ein folgenschweres politisches Signal – nicht nur an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland, sondern auch an all jene, die sich verlässlich gegen Antisemitismus engagieren.“

„Mit der Annahme der JDA öffnet die Partei israelfeindlicher Agitation unter dem Deckmantel der Kritik die Tür – und entzieht sich damit der Verantwortung, jüdisches Leben und jüdische Perspektiven wirksam zu schützen.“

Die Jerusalem Declaration gilt unter jüdischen Gemeinden, Verbänden und Antisemitismusforschenden weltweit als ungeeignet und verharmlosend, weil sie zentrale Formen israelbezogenen Antisemitismus vernebelt oder relativiert, die in der Realität jüdischer Menschen eine erhebliche Bedrohung darstellen.

„Wer jeden Antisemitismus effektiv bekämpfen will, muss ihn erst klar benennen können. Die Linke wählt stattdessen den Weg der politischen Instrumentalisierung und tritt den Konsens der jüdischen Zivilgesellschaft mit Füßen“, so Adler weiter. „Wir ziehen daraus die notwendigen Konsequenzen.“

Für unseren Verein ist unter diesen Umständen keinerlei Kooperation mit der Partei Die Linke möglich.

Wir rufen zugleich alle jüdischen und nichtjüdischen Partner auf, diese Entwicklung kritisch zu prüfen und ihrerseits die Zusammenarbeit mit politischen Kräften zu überdenken, die nicht jeden Antisemitismus klar und solidarisch benennen und bekämpfen.

Jüdisches Leben in Deutschland braucht Sicherheit, Respekt und politische Klarheit – keine doppelten Standards, keine ideologischen Relativierungen.“

Julian Reichelt hat dazu eine klare Meinung:

Weil die meisten es immer noch nicht verstanden haben oder nicht sehen wollen: 2026 will die Linke mit den islamistisch-migrantischen Stimmen als Gaza/Hamas-Partei die Wahl in Berlin gewinnen und die Hauptstadt für den Islamismus erobern. Sie sind auf dem direkten Weg dahin.

Dr. Zwoboot ergänzt:

Was sich für 2026 in Berlin abzeichnet, ist kein demokratischer Wettstreit mehr, sondern ein kalkulierter Stimmenhandel mit den Feinden der offenen Gesellschaft. Die strategische Allianz der postnationalen Linken mit islamistisch geprägten Milieus ist nicht naiv, sondern zutiefst zynisch: Man hofiert antisäkulare, autoritäre Weltbilder, um den Machterhalt auf dem Rücken unserer freiheitlichen Ordnung zu sichern.

Statt für Aufklärung, Gleichberechtigung und säkularen Rechtsstaat einzutreten, biedert man sich Identitätskollektiven an, in denen Homophobie, Judenhass und patriarchale Strukturen fest verankert sind – solange diese „migrantisch“ codiert sind, gilt Kritik als „rassistisch“. Berlin steht damit am Abgrund: Eine einstige Hauptstadt des Liberalismus droht zum politischen Experimentierfeld ideologischer Selbstaufgabe zu werden.

Wer heute schweigt, wird morgen in einer Stadt erwachen, in der der Begriff Freiheit nur noch in Sonntagsreden existiert.

Frank Schleicher schreibt:

Ein klares Statement – und ein Offenbarungseid der Linken. Wer die IHRA-Def. ablehnt & die JDA wählt, relativiert Antisemitismus unter dem Deckmantel von Israelkritik. Gerade im linken Spektrum zeigt er sich offen: an Unis, auf Gaza-Demos, im Kulturbetrieb. Hochgefährlich.

Was die Linken nicht begreifen (wollen): Sie sind nur das Einfallstor für die Strategen des Politischen Islams. Haben sie ihren Job erledigt, können sie gehen, oder weitaus schlimmeres.

Aber ob Berlin die erste Hauptstadt des neuen Kalifats wird, ist noch nicht sicher. Andere Städte konkurrieren:

Am Samstagnachmittag fand in Bremen zum Beispiel eine Pro-Palästina Demo statt, auf der Anti-israelische Hasstiraden skandiert wurden. Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Demonstrationsteilnehmer auf dem belebten Marktplatz, um gemeinsam mit einem Imam ein vom Ordnungsamt genehmigtes, öffentliches Gebet abzuhalten. Das muslimische Ritual wurde direkt vor dem Bremer Landtag vollzogen.