Kurz vor Beginn der Freibadsaison klagen Bäderbetreiber in Nordrhein-Westfalen über akute Personalnot. „Der Markt ist wie leergefegt“, erklärte die Verwaltung der Stadtwerke Steinfurt. „In der Corona-Krise, als die Schwimmbäder monatelang geschlossen waren, haben sich die Mitarbeiter neue Jobs in anderen Branchen gesucht. Das ist bis heute spürbar“, teilte Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Schwimmmeister, mit. Außerdem gebe es zu wenig Nachwuchs, weil Arbeitszeiten abends und an Wochenenden für viele junge Leute nicht infrage kämen. Harzheim geht von bis zu 3.000 fehlenden Fachkräften in deutschen Schwimmbädern aus. Als Folge müssen Öffnungszeiten stark reduziert oder ganze Bäder geschlossen werden. In größeren Städten wie Köln, Bielefeld und Duisburg hat sich die Lage gegenüber dem Vorjahr zwar entspannt, allerdings hat man auch hier vielerorts Schwierigkeiten, einen ausreichenden Personalbestand dauerhaft zu gewährleisten.
Deshalb arbeite man im Sommer verstärkt mit Aushilfen, die die Schwimmmeister unterstützten und die Aufsicht am Beckenrand übernehmen – und wenn dafür keine ausgebildeten Rettungsschwimmer aufgetrieben werden können, behilft man sich auch mit unerfahrenen Aushilfen, ohne sich übermäßig um die Sicherheit der Gäste zu sorgen. „Der Betreiber hat die Pflicht, den Badegast zu schützen, und er muss bei eventuellen Schadensfällen für den Personaleinsatz geradestehen“, warnt Harzheim mit Blick auf diese Einstellungspraxis. Die Köln-Bäder-Gesellschaft lockt sogar Studenten mit 15 Euro Stundenlohn, vergünstigtem Deutschlandticket und einer Mitarbeiterparty.
Nahkampfausbildung wichtiger als Schwimmkompetenz
Was bei alledem wieder einmal mit keinem Wort erwähnt wird, ist der Umstand, dass die Personalnot auch und gerade darauf zurückzuführen ist, dass die männlich-muslimischen Badegäste die Bäder seit Jahren zuverlässig in ein Kampfgebiet aus Prügeleien, Pöbeleien und sexuellen Übergriffen aller Art verwandeln. Bademeister haben verständlicherweise wenig Lust, sich mit muslimischen Männern, ihrer Begleitung oder ihrem jederzeit mobilisierbaren Großclan anzulegen und dabei Leib und Leben zu riskieren. Wenn die Schwimmbadaufsicht zum Hochrisikojob wird, der eher eine Nahkampfausbildung als Schwimmkompetenz erfordert, sinkt eben die Attraktivität.
Die offiziellen Erklärungen blenden wieder einmal den Elefant im Raum aus und suchen sich andere Begründungen für das Offensichtliche; hier allerdings ausgerechnet noch immer die Corona-Folgen anzuführen, ist reichlich hilflos. Punktuell mag dies bestenfalls noch teilweise regional zutreffen; tatsächlich aber ist dies vor allem eine weitere Ausrede, um sich um die wahren Ursachen der Misere herum zu lavieren – die, wie überall sonst auch, in der Massenmigration begründet liegen. Deshalb darf man sich jetzt schon auf die erfindungsreichen Erklärungen freuen, mit denen auch in den nächsten Jahren begründet wird, warum dem Personalmangel in Schwimmbädern einfach nicht abzuhelfen sei. (TPL)























