„Stasi-Methoden“ – Große Wut auf Christian Fuchs von der „Zeit“

Die „Zeit“ ist schon lange die Heimat linksextremer Aktivisten geworden, die von Nazis besessen zu sein scheinen und jeden verfolgen, der ihre selbst gezogene rote Linie überschreitet.

Ein ganz besonders aktiver Aktivist ist Christian Fuchs, der sein berufliches Leben fast ausschließlich dem Kampf gegen Rechts geopfert hat, gerne mal über die ethischen Stränge schlägt und in der Szene auch „Gerichtsvollzieher der linken Journalisten“ genannt wird. Es ist auch nicht das erste Mal, dass er an einer Haustür klingelt, das gehört nun mal zu seinem Geschäft.

Doch nun formiert sich ein Gegenwind gegen den „Stasisten“. Julian Reichelt schreibt:

„Abends um halb zehn klingelt Zeit-Reporter Christian Fuchs mit einem Böhmermann-Aktivisten bei den Eltern von Clownswelt, um sie ganz einfühlsam zu bitten, doch mal Kontakt zum Sohn herzustellen. Ja, alles klar. Wenn ein BILD-Reporter abends um die Uhrzeit bei den Eltern selbst von einem Mörder klingeln und sie bedrängen würde, würden linke Medien, Zeit und Böhmermann vorneweg, über ihn herfallen. Zurecht. Abscheuliche Methoden, die mit Journalismus nichts zu tun haben. Das ist Stasi: Guten Abend, ist Ihnen eigentlich bewusst, was Ihr Sohn da treibt?“

Statements von Qualitätsjournalisten ChristianFuchs, der seinen Namen auf das Zeit-Piece zum ZDF-Beitrag gesetzt hatte. War angeblich selbst Opfer von Stasi-Repression (also als 10-jähriger ). Darüberhinaus sei Clownswelt selbst schuld, weil man hätte ja kooperieren:

Doch so leicht kann er sich hier nicht mehr rausreden, die Wut auf X ist groß:

Extrem widerwärtig. Aber es ist sauber nach hinten losgegangen.

Jemandem aufzulauern und seine Familie sowie Freunde zu kontaktieren, nur um mit ihm zu sprechen – und sich dann im gleichen Atemzug von Stasi-Methoden zu distanzieren – das ist linke Doppelmoral 2.0.

„…wir sind extra zu seinen Freunden und Bekannten und zu seinen Eltern gereist, um sie zu bitten, dass er sich bei uns melden möge“ In welcher Welt leben wir eigentlich?! Das ist unterirdischer „Journalismus“. Er scheint sich noch nicht mal einer Schuld bewusst zu sein.

Allein schon die Tatsache, dass die die Frechheit besitzen, bei jemandem um halb zehn in Nacht bei jemandem zu klingeln, ist ein Beleg für die Niveaulosigkeit dieser Leute.

Nachdem er sich telefonisch nicht mit uns unterhalten hat, haben wir sein Umfeld bedrängt. Als er immer noch nicht mit uns reden wollte, haben wir uns entschlossen ihn zu doxen. Er hat kein Veto eingelegt, somit war er ja einverstanden. Aber wir sind nicht wie die Stasi…

„Wir distanzieren uns von Stasi-Methoden“ – ernsthaft? Und dann reist ihr zu den Eltern, kontaktiert Freunde, steht bei der Uni auf der Matte, fragt nach, bedrängt, bohrt, verfolgt? Und das nennt ihr Journalismus? Erst redet ihr von „sorgfältiger, seriöser Recherche“, dann betreibt ihr systematische Nachstellung – und am Ende ist Clownswelt selbst schuld, weil er sich eurem ZDF Gewissen nicht freiwillig ausgeliefert hat? Was genau soll das sein – Recherche oder moralische Erpressung? Habt genau das getan, was man früher „psychologische Zersetzung“ nannte. Und jetzt rechtfertigt ihr euch mit „ethisch-juristischer Prüfung“? Warum macht ihr das nie bei Linksextremen? Bei Islamisten? Bei echten Hassnetzwerken?

Das sind übelste Methoden ,die man so nur aus dem Faschismus kennt.

Das ist wie: “ Weiß ihr Chef, was sie hier machen.‘

Schon irgendwie sinnbildlich für die verrückten Zeiten, in denen wir leben, wenn Leute anfangen, die Methoden derer anzuwenden, die sie so verbissen zu bekämpfen versuchen.

So ist es. Aus Opfern wurden Täter. Aber so sind die Linken aber nun mal. Man weiß nur nicht, ob sie das überhaupt merken. Auf jeden Fall sind sie keinen Deut besser, als diejenigen, die sie angeblich bekämpfen. Sie sind jetzt nur in einer besseren Position, um sich auszutoben.

Die Wut nach dem Stasi-Auftritt konzentriert sich allerdings nicht nur auf Christian Fuchs:

Don Alphonso hat dann noch mal eine Frage:

„Was würdem Fuchs und die Mitmacher bei der Zeit sagen, wenn man mal zu ihren Freunden, Bekannten und Eltern reisen würde?“

Zwecklos, Herr Alphonso, diese Adressen sind natürlich gut geschützt.