Normalerweise sind Jungs einer Metal-Band eher stabil und scheißen auf die Meinung der Medien. Nicht so in diesem Fall. Hier scheint es sich um Weicheier zu handeln, die in der linksgrünen Szene jetzt schnell Fuß fassen möchten:
Die ostwestfälische Metalband Powergame hat sich mit einem Facebook-Post so richtig ins Rampenlicht der Empörung katapultiert. Grund? Sie haben ihren Gitarristen rausgeworfen, weil der als anonymer „Clownie“ auf YouTube ein angeblich rechtes Hass-Programm abzieht, was natürlich völliger Schwachsinn ist, aber ein Schock für die Band, die ihn fünf Jahre lang für einen netten Kumpel hielt. Was er natürlich immer noch ist, nur eben mit einer anderen Meinung.
Nach einem mysteriösen Hinweis Ende April und einer ignorierten WhatsApp-Konfrontation war aber erstmal Schluss mit lustig. Die Trennung, ach so freundlich auf Instagram verkündet, blieb zunächst unbeachtet – bis Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ den Ex-Gitarristen als Betreiber des Kanals „Clownswelt“ enttarnte. Plötzlich hagelt es Beschimpfungen: „Rückgratlos“, „Stasi“, „Nazis“ – die volle Bandbreite. Powergame beteuert, nicht sie hätten die Identität geleakt, rutscht jetzt vor den Linken auf den Knien herum und stellt aber natürlichklar: Sie stehen für Toleranz, aber nicht für Hetze. Die geplante EP? Wird verschrottet, die Songs ohne den Ex-Gitarristen neu aufgenommen. Und die Bühne? Die ruft schon. Wer den entscheidenden Tipp gab, bleibt nebulös – Böhmermann deutet an, dass selbst die Band im Dunkeln tappte. Ein Drama in drei Akten: Metal, Moral und ein Hauch von Medienzirkus.
Die ostwestfälische Metalband Powergame hat sich mit einem Facebook-Post so richtig ins Rampenlicht der Empörung katapultiert. Grund? Sie haben ihren Gitarristen rausgeworfen, weil der offenbar als anonymer „Clownie“ auf YouTube ein rechtes Hass-Programm abzieht – ein Schock für die Band, die ihn fünf Jahre lang für einen netten Kumpel hielt. Nach einem mysteriösen Hinweis Ende April und einer ignorierten WhatsApp-Konfrontation war Schluss mit lustig. Die Trennung, ach so freundlich auf Instagram verkündet, blieb zunächst unbeachtet – bis Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ den Ex-Gitarristen als Betreiber des Kanals „Clownswelt“ enttarnte. Plötzlich hagelt es Beschimpfungen: „Rückgratlos“, „Stasi“, „Nazis“ – die volle Bandbreite. Powergame beteuert, nicht sie hätten die Identität geleakt, und stellt klar: Sie stehen für Toleranz, aber nicht für Hetze. Die geplante EP? Wird verschrottet, die Songs ohne den Ex-Gitarristen neu aufgenommen. Und die Bühne? Die ruft schon – auf der linken Seite der Republik, so zumindest scheinen die restlichen Mitglieder der Band zu kalkulieren. Wer den entscheidenden Tipp gab, bleibt nebulös –Ein Drama in drei Akten: Metal, Moral und ein Hauch von Medienzirkus.
Die Leute sind zurecht entsetzt:
Mit dem rückgratlosen Rausschmiß ihres Bandmitglieds haben sich Powergame zwischen alle Stühle gesetzt und bekommen jetzt Kritik von Links und von Rechts ab. Powergame darf sich dafür bei Böhmerman bedanken.
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Es gibt sicherlich andere Bands, in die er besser passt.
Das ist scheint eine dieser „Haltungsbands“ zu sein. Würde mich nicht wundern, wenn die Dank ihrer Haltung bald im ÖR zu sehen sind.
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Zumindest haben sie kein Rückgrat, soviel steht fest. Clownie hat die Musik über die Politik gestellt. Die nicht.
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Die haben das Framing der Böhmermann-Agenten einfach unkritisch übernommen. Vielleicht hätten sie sich erst mal näher damit beschäftigen sollen. So viel Konformismus ist für eine Metalband eher peinlich.
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Keine Eier, kein Rückgrat. Falsche Freunde, schlechte Band.
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Der Inbegriff einer eierlosen Gurkentruppe, welche kriechend im Siff des Systems stehen. Und nachdem das Team des Stasioffiziers sich bei denen gemeldet hat kein Gespräch mit ihrem Spieler. Schäbige und erbärmliche Knechte.
Vielleicht ändert die Band lieber ihren Namen in „Einhörner im Regenbogenland“. Passt doch prima für so eine „Metal-Band“























