Foto: GROK
[html5_ad]

Der Untertan als Arbeitsklave

e9febc0e5ebc4e0f9494144cc3147438

Politiker sind von Natur aus faul. Ansonsten würden sie wie jeder anständige Mensch arbeiten gehen und nicht ständig dumm herumalbern und dabei den arbeitenden Leuten das Geld aus der Nase ziehen.

Und wenn ausgerechnet jemand wie Friedrich Merz seine Untertanen auffordert, mehr zu arbeiten, ist Vorsicht geboten, denn er spricht damit mit Sicherheit nicht die Migranten an, die mittlerweile die Arbeitslosenstatistik füllen, sondern die immer kleiner werdende Gruppe von Bürgern, die ohnehin schonfür den Staat und für die Hängematte-Fraktion ihren Buckel krumm machen.

Wir wissen alle, Friedrich Merz braucht noch mehr Geld vom Steuerzahler, um die halbe Welt zu alimentieren und nebenbei noch den Dritten Weltkrieg anzuzetteln. Das kostet und da reichen Sondervermögen und Schuldenberge nicht mehr aus.

Die Leute sind ob dieses unverschämten „Wir müssen mehr“ arbeiten, entsprechend sauer. Sahra Wagenknecht bringt es auf den Punkt:

Was für eine kraft- und planlose #Regierungserklärung von Friedrich #Merz, vor allem für jemanden, der von anderen eine gewaltige Kraftanstrengung verlangt. Für die Bürger kommt nach der Bevormundung der Ampel jetzt der arrogante Maloche-Befehl von Merz. Dabei sind die Deutschen nicht faul, das Land wird nur seit Jahren miserabel regiert.

Alice Weidel ergänzt:

Deutschland müsse „mehr arbeiten, um Wohlstand zu sichern“: Merz hat keine Ahnung, was normale Arbeitnehmer täglich leisten, während ein Großteil ihrer Steuern für eine Politik verprasst wird, die weder in ihrem noch im Interesse des Landes ist.

Andere motzen ebenfalls rum:

Erst erhöhen wir die Steuern und Abgaben bis zum Anschlag, dann fordern wir sie auf, mehr zu arbeiten. Klappt bestimmt. Muahahaha.

Neee, Friedrich, ich hab Migräne und muss außerdem erstmal Urlaub machen. Aber ich hab gehört, deine neuen Freunde, du weißt schon, die ohne Tassen, kennen voll viele Fachkräfte, die sie eingeladen haben und die machen das schon.

Und mehr arbeiten heißt mehr Brutto – heißt näher am Spitzensteuersatz – ein Extraturbo für die Steuereinnahmen. Da freut sich unser Merz. Wer auf mehr Arbeit scharf ist, wenn von jedem zusätzlich verdienten Euro nur 20 Cent im eigenen Portemonnaie landen, der muss verrückt sein. Wer klug ist, sieht zu, dass er seine Arbeitszeit reduziert bekommt.

Das zeigt, wie abgehoben die ganze Chose in Berlin ist. Politiker haben keinen Kontakt zu Leuten, die arbeiten, für nur ein bisschen Geld im Verhältnis zu ihnen. Bürger, die unter der hohen Abgabenlast stöhnen, sich einschränken. Das ist wie in Schlag ins Gesicht, so ein Quatsch.

Sprach der Multimillionär.

Solange mein Steuergeld ins Ausland verschleudert wird, bin ich nicht bereit, so lange in meinem Beruf zu arbeiten.

Mit der Idee 1,5 Millionen „Bürgergeld“-Empfängern aus der Ukraine, Syrien, Irak und Afghanistan dauerhaft ein anstrengungsloses Leben zu finanzieren, können wir den Wohlstand nicht halten!!!

Wie wärs den zunächst mal damit, diese Missstände zu beseitigen? Zumindest das bedingungslose Bürgergeld einzustellen und die Menschen an ARBEIT zu gewöhnen?

Noch mal zusammengefasst, um den Irrsinn zu begreifen:

MERZ will, dass „WIR“ wieder mehr arbeiten.

ALSO, diejenigen, die bereits arbeiten und diesen Staat mit all seinen irren Auswüchsen finanzieren, sollen noch mehr arbeiten.

Damit denjenigen, die nicht arbeiten (wollen) und denjenigen, die weiter in großer Zahl zu uns kommen und von denen viele nicht arbeiten werden, auch weiterhin ein sorgenfreies Leben garantiert und dieser Staat noch fetter werden kann.

Wann sind Neuwahlen?

image_printGerne ausdrucken

Themen