Zu Zeiten des Aufschwungs Flugplatz, heute Vorgeschmack auf die Dritte Welt in Deutschland: Flughafen Tegel (Foto:Imago)
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Klar, wohin die Reise geht: Deutschlands größtes Flüchtlingsdorf Berlin-Tegel bis 2031 verlängert

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Von Wegen „Migrationswende“: In Berlin zeigt sich, wohin die Reise geht. Deutschlands größtes Flüchtlingsdorf Berlin-Tegel verlängert seinen Betrieb um mindestens fünf Jahre bis 2031.

Die Behauptung der neuen Bundesregierung unter dem Gerade-mal-so-Kanzler Merz, die illegale Massenmigration in den Griff bekommen zu wollen, steht in eklatantem Widerspruch zur Realität. Während auf Pressekonferenzen von Abschiebungen „im großen Stil“ die Rede ist, wird in der Praxis der Ausbau von Unterkünften für dauerhaft illegal in Deutschland lebende Personen vorangetrieben – aktuellstes Beispiel: Das größte Ankunftszentrum Deutschlands auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel.

Anstatt diese Unterkunft wie ursprünglich vorgesehen nur temporär zu nutzen, wurde der Betrieb jetzt bis mindestens 2031 verlängert – samt Ausbau um 1.000 weitere Plätze. Das ist ein klares Signal: Man rechnet nicht mit einer Reduzierung der Zuwanderung, sondern stellt sich dauerhaft auf neue Zugänge ein. Die politischen Versprechen, irreguläre Migration einzudämmen, entpuppen sich damit als gezielte Täuschung.

Besonders gravierend sind die Zustände vor Ort. Überfüllte Gänge, Müllberge, verdreckte Sanitäranlagen – und zunehmend offene Szenen von Drogenkonsum und -handel. Mitarbeiter und Anwohner berichten von Dealern, die innerhalb der Unterkunft operieren, und Bewohnern, die bewusst Regeln missachten und keinerlei Integrationswillen zeigen. Von „Schutzsuchenden“ ist bei vielen kaum mehr die Rede – vielmehr wird klar, dass sich auch hier eine Parallelstruktur verfestigt, in der nicht unsere Regeln gelten.

Die Verantwortlichen sehen diesem Zustand weitgehend tatenlos zu. Statt die Ordnung durchzusetzen, werden Millionenbeträge in die Verwaltung eines Dauerproblems gesteckt, das man offiziell längst lösen wollte. Die Bevölkerung wird derweil mit wohlklingenden Phrasen beruhigt, während sich auf den Straßen – und in Einrichtungen wie Tegel – eine ganz andere Wirklichkeit zeigt.

In den Kommentarspalten zeigt sich sowohl die Ohnmacht, wie auch den zunehmende Wut gegenüber der gezielten Wählertäuschung und dem weiter andauernden Migrationswahnsinn:

„0. In Worten: Null. Keine Unterkunft mehr auf Steuerzahlerkosten. Kein Geld mehr auf Steuerzahlerkosten. Kein Essen mehr auf Steuerzahlerkosten. Keine Versicherung mehr auf Steuerzahlerkosten. Keine überteuerte Rechtsvertretung mehr auf Steuerzahlerkosten. Gar nichts mehr. Zero. Zip! Dieser Raubzug muss enden, wie die neokommunistische Diktatur in diesem Land enden muss!“

„Die Asylindustrie: allerfetteste Profite für Clans und Co..“

(SB)

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