Lernen Sie Rukhsana Ismail kennen. Sie ist die neue Bürgermeisterin der nordenglischen Stadt Rotherham, bekannt geworden durch den massenhaften organisierten sexuellen Missbrauch von britischen Kindern und Jugendlichen durch überwiegend Männer muslimisch-pakistanischer Herkunft. Die Muslima hat ihren Amtseid – wie anscheinend in Großbritannien mittlerweile üblich – auf den Koran abgelegt. Die Personalie sehen viele jener, die schon länger in Rotherham leben, als Beleidigung für die Opfer an.
Rukhsana Ismail wurde vergangene Woche zur Bürgermeisterin von Rotherham gewählt, ein Ereignis, das sowohl historisch als auch symbolisch bedeutsam ist. Denn es zeigt, in welchem Ausmaß England bereits islamisiert ist. Bei ihrer Vereidigung legte die mit dem Symbol des politischen Islam bekopftuchte Muslima den Amtseid auf den Koran ab, küsste das Buch und rief ein fröhliches Allahuakbar – Allah ist der Größte – den mutmaßlich größtenteils islamdevote Anwesenden entgegen.
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Die Inauguration der neuen Bürgermeisterin von Rotherham 🇬🇧, Rukhsana Ismail.pic.twitter.com/0NGnRQL4Gk
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) May 20, 2025
Rotherham steht für einen Missbrauchsskandal der an Ausmaß und Menschenverachtung seines Gleichen sucht. 2014 wurde dieser durch den Alexis-Jay-Bericht aufgedeckt und offenbarte, dass zwischen 1997 und 2013 etwa 1.400 überwiegend weiße Mädchen aus sozial schwachen Verhältnissen oder Kinderheimen systematisch von Banden vergewaltigt, entführt, bedroht und zur Prostitution gezwungen wurden. Die Täter waren überwiegend muslimische Männer pakistanischer Herkunft, die in organisierten Netzwerken agierten. Der Bericht enthüllte, dass Polizei und Sozialdienste aus Angst vor Rassismusvorwürfen oder aus politischer Korrektheit jahrelang wegsahen, obwohl Hinweise auf die Verbrechen vorlagen. Dieser Skandal gilt als Beleg für die gescheiterte Integration kulturfremder muslimischer Massenmigranten.
Die Vereidigung der Muslima Ismails wird vor diesem Hintergrund besonders kritisch bewertet. Großbritanniens Islamisierung zeigt sich jedoch nicht nur in solchen symbolischen Akten, sondern auch in knallharten Zahlen: Die muslimische Bevölkerung Großbritanniens macht etwa 6,5 % aus, wobei inoffizielle Schätzungen aufgrund illegaler Migration weitaus höher liegen. In London ist etwa ein Drittel der Bevölkerung nicht-weiß, und in einigen Stadtteilen stellen Muslime bereits die Mehrheit. Schulen bieten halal-Speisen an, islamische Finanzprodukte gewinnen an Popularität, und in immer mehr Regionen werden Freitagsgebete öffentlich abgehalten. Unverkennbar die wachsende Präsenz islamischer Schulen, die immer weniger als kulturelle Bereicherung von den Briten wahrgenommen werden können.
NEW Councillor Rukhsana Ismail has been sworn-in as the 120th Rotherham Mayor for 2025 to 2026… pic.twitter.com/YU624rco8C
— EnglishGeorge (@EnglishGeorgeV3) May 19, 2025
Die wachsende Zahl muslimischer Amtsträger in Städten wie London, Birmingham oder Bradford, wo Moscheen und islamische Zentren zunehmend das Stadtbild prägen, so wie die nachfolgenden Bilder verdeutlichen, wie weit der Islam bereits seine Landnahme umsetzen konnte.
🇬🇧 Meet the muslim Mayors of the UK!
The latest two, female Muslim mayors –Rotherham – Rukhsana Ismail
Sheffield – Safiya SaeedJoin the rest! –
London – Sadiq Kahn
Brighton – Mohammed Asaduzzaman
Oldham – Zahid Chauhan
Luton – Tahmina Saleem pic.twitter.com/HfHFUL71Yk— VoxPopuli (@vpopulimedia) May 20, 2025
In den Kommentarspalten reifen Erkenntnisse: „Wir brauchen ein Gesetz, das diese Positionen nur mit Engländern besetzt. Angesichts der industriellen Vergewaltigung in Rotherham ist dies eine Beleidigung für die Opfer!“
(SB)























