Keine Anklage: Bürger sollen nicht erfahren warum Aschaffenburg-Attentäter schuldunfähig ist

Es wir keine Anklage geben, gegen den  ausreisepflichtige Afghanen, der Ende Januar im Aschaffenburger Schöntal-Park auf eine Kindergartengruppe losgegangen, und einen Zweijährigen brutal erstochen und zweijähriges Mädchen schwer verletzte. Denn, wie so oft: Der Migrant ist laut Staatsanwaltschaft schuldunfähig. Doch die Krankheit bleibt geheim.

Am 22. Januar 2025 griff der ausreisepflichtige 28-jährige Afghane Enamullah O.  im Schöntal-Park in Aschaffenburb eine Kindergartengruppe an, tötete einen zweijährigen Jungen marokkanischer Herkunft und einen 41-jährigen Vater, der hilfsbereit eingreifen wollte, und verletzte drei weitere Menschen schwer. Ein psychiatrisches Gutachten stellt nun fest, dass der Migrant zum Tatzeitpunkt psychisch krank war. Das stellt ein Sachverständiger im Auftrag der Justiz festgestellt. Der ausreisepflichtige Täter, der nicht abgeschoben wurde, war bereits vor der Tat von Aschaffenburg wegen mehrerer Delikte polizeibekannt und mehrmals vorübergehend in einer Psychiatrie.

Der deutsche Steuerzahler wird den angeblich psychisch schwer geschädigten Migranten nun rundumversorgen. Trotzdem werden ihm die Details der Diagnose, die wieder einen migrantischen Gewalttäter als schuldunfähig einstufen, ein gut gehütetes Geheimnis der Staatsanwaltschaft, die angeblich seine Persönlichkeitsrechte schützt. Diese Entscheidung ist wieder einmal nicht mehr als ein Justizskandal und stellen einen schändlichen Verrat an der deutschen Bevölkerung dar und ein Schlag ins Gesicht der Opferfamilien, die um Gerechtigkeit kämpfen, und ein Hohn für alle, die täglich mit den Folgen unkontrollierter Migration leben müssen.

Dieser Verrat zeigt sich auch in der politischen Reaktion. Die Tat veranlasste den Gerade-so-Kanzler Friedrich Merz, damals Kanzlerkandidat der Union, zu seiner „Migrationswende“. Wie auch dieses Urteil zeigt: Ein mieses Wahlkampfmanöver.  Es wird immer deutlicher: Dieser Staat, sprich die politisch Verantwortlichen könnten die Bevölkerung schützen, aber es ist schlicht nicht gewollt.

Autorin und Journalistin Birgit Kelle fasst diesen dreisten Wahnsinn auf X so zusammen:

„Niemand übernimmt Verantwortung, dieses Land gerät völlig außer Kontrolle. Fassen wir allein die letzten Tage zusammen: In Berlin wird einem Polizisten in den Hals gestochen, der Polizist in Not-OP, der Täter nach 12 Stunden daheim, kein Haftbefehl. In Bielefeld ein islamistischer Terrorist, sticht mit Messern feiernde junge Leute ab, nur durch Glück keine Toten, weder Kanzler Merz noch Ministerpräsident Wüst, beide CDU, finden auch nur passende Worte, Wüst feiert im Fußballstadion, die zuständige Ministerin Paul, die jede Abschiebung in NRW verhindert, ist abgetaucht.

In Halle sticht ein Täter spielende Kinder und Erwachsene ins Krankenhaus, er ist auch wieder zu Hause der Staatsanwalt sieht keine Wiederholungsgefahr und auch keine Fluchtgefahr, kein Haftbefehl. In Bodelshausen wird eine 17-Jährige am helllichten Tag beim Joggen von einem Kerl mit Messer angegriffen, in Berlin liefert sich ein Dutzend junger Männer eine Messerstecherei, im Wedding verprügeln fünf Männer einen jungen Kerl, einfach weil er Christ ist und ihnen das nicht gefällt und der Täter von Aschaffenburg, der einen Zweijährigen und einen Familienvater mit dem Messer getötet hat, ist also bloß ein verwirrter schuldunfähiger Mann laut Gutachten. Und die Politik kann sich nicht einmal darauf einigen, dass wir die Grenze schließen, geschweige denn alle abschieben, die hier als tickende Zeitbomben im Land sind. Sowohl der Täter von Solingen als auch der Attentäter von Bielefeld hatten keinen Asylgrund, nur eine Duldung, zu bleiben.

Sie dürfen bleiben und schlagen dann zum Dank zu. Sie liegen uns auf der Tasche, Lügen über ihre Identität, begehen Straftaten und wir bezahlen das auch noch während der Staat im freien Fall eines Kontrollverlustes steht und seine Bürger nicht schützen kann. Das endet in einem Volksaufstand oder Selbstjustiz mit Ansage.“

(SB)