Am morgigen Samstag findet in Berlin eine mit Spannung erwartete Großdemonstration des Bündnisses „Deutschland steht auf Neustart Demokratie“ unter dem Motto „Frieden, Freiheit, Volksabstimmung“ statt. Sie richtet sich gegen eine Politik, „die spaltet statt verbindet“. Um elf Uhr wird eine „WarmUp-Kundgebung“ stattfinden, die Hautkundgebung beginnt um 13 Uhr vor dem Brandenburger Tor. Dabei werden zahlreiche bekannte Redner aus den Reihen der Corona-Maßnahmen-Kritiker und andere Gegner des immer übergriffiger, totalitärer und kriegslüsterner werdenden Staates auftreten.
Im Anschluss folgt ein Friedensmarsch durch das Regierungsviertel. Das gesamte Wochenende wird im Zeichen des Protests gegen die bürgerfeindliche und antidemokratische Politik in Deutschland stehen. Bereits heute Abend wird es eine Kundgebung am Brandenburger Tor und eine bis Sonntag um 14 Uhr andauernde Mahnwache auf der Straße des 17. Juni geben. 10.000 Teilnehmer wurden angemeldet. „Frieden ist weder links noch rechts. Er ist ein Grundbedürfnis der Menschen und unser Grundgesetz gibt uns ein klares Friedensgebot. Diese Demo ist ein parteiübergreifendes Sprachrohr für Frieden, der zur Zeit bedroht ist wie nie.
Professor Winfried Stöcker als Schirmherr
Hinter einer demokratischen Fassade existiert in Deutschland und Europa jedoch ein ganz anderes korruptes und unwahrhaftiges System, in dem andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes und dem Dienst am Frieden und der Bevölkerung. Alle regierenden Parteien machen da mit. Dieses System hat eigene Interessen und will Krieg“, lautet nur eine der kritischen Stellungnahmen des Bündnisses.
Schirmherr der Demonstration ist der Arzt und Pharmaunternehmer Winfried Stöcker, der in seinem Teilnahmeaufruf erklärte, den „Druck auf die Polit-Marionetten der Globalfaschisten, die sich unsere Regierung nennen“, erhöhen zu wollen. Bei der Linkspresse läuft man Sturm gegen die Veranstaltung. Der „Tagesspiegel“ faselt von einer „Querdenken-Demo“ mit „Verschwörungsgläubigen“. Eine linke Gegendemo unter den obligatorischen Unsinnsslogan „Rechten Aufmarsch in Berlin stoppen – Berlin bleibt bunt“, ist bereits angemeldet. Die üblichen Verdächtigen stehen also bereits in den Startlöchern. Umso wichtiger ist, durch zahlreiche Teilnahme ein klares Signal dagegen zu setzen. (red.)























