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Deutschland wird immer messer: Jetzt stechen sich schon Grundschüler gegenseitig ab

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“Vielfältige“ Messerbegegnungen gehören im neuen Deutschland zum Alltag (Symbolbild:Shutterstock)

Die alltägliche Barbarei im buntesten Deutschland aller Zeiten greift nun auch immer heftiger auf Kinder über: Am Donnerstag wurde an einer Berliner Grundschule (!) ein 12-Jähriger von einem 13-jährigen Jungen niedergestochen, der laut Medienberichten arabischer oder kurdischer Abstammung ist; bislang konnte er noch nicht gefasst werden. Das Opfer musste notoperiert werden, auch wen zum Glück keine Lebensgefahr besteht. Ein fremdenfeindliches oder religiöses Tatmotiv schließt die Polizei jedoch offiziell aus. Beide Kinder sollen in der Umgebung der Schule wohnen. Täter und Opfer sind Schüler derselben 6. Klasse. Bei einem Streit in der Umkleidekabine der Sporthalle soll es zu der Tat gekommen sein. Blutüberströmt und mit einer Halswunde sei das Opfer aus der Umkleide gerannt. Und ebenfalls am Donnerstag stach im nordrhein-westfälischen Remscheid ein 11-jähriger (!) Iraker auf einen 13-jährigen Deutschen ein – Tatwaffe war hier ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von rund sechs Zentimetern. Das Opfer überlebte schwerverletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Tat soll infolge einer verabredeten (!) Schlägerei zwischen drei Schulkindern gegen 15 Uhr passiert sein. Bereits nach den ersten Schlägen soll eines der Kinder ein Messer gezogen und dem anderen Kind zweimal ins Bein gestochen haben.

Hintergrund war auch hier offenbar ein vorausgegangener Streit. Die Polizei konnte den Täter in der Nähe seiner Wohnanschrift in Gewahrsam nehmen. Eine Unterbringung des irakischen Tatverdächtigen wurde vom Jugendamt Remscheid, das dessen Familie bereits früher betreut hatte, geprüft, wegen fehlender Voraussetzungen jedoch sogleich verworfen. Die konkreten “Konsequenzen” daher. Keine. Der Messerstecher wurde schließlich von seinen Eltern am Polizeipräsidium abgeholt. Doch damit ist das Potpourri des täglichen Wahnsinns der laufenden Woche – wobei die Aufzählung bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt – noch lange nicht erschöpft: Bereits am Dienstag griffen in einem Park in Oldenburg neun Jugendliche ein 12-jähriges Mädchen an und zerstörten ihr Handy, bevor eine weitere Täterin mit voller Wucht in den Bauch trat. Die Gruppe floh, als ein 28-jähriger Spaziergänger dem Mädchen zur Hilfe kam. Laut Polizei zog bei der Verfolgung einer der Jugendlichen, der als 15- bis 16-Jähriger von südländischem Typus mit schwarzen, gelockten Haaren beschrieben wird, ein Messer und bedrohte den 28-Jährigen.

“Wettrüsten” unter Jugendlichen

Wenn inzwischen statistisch 79,5 Messerstraftaten täglich in Deutschland alleine nur polizeibekannt werden (eine weitaus höhere Dunkelziffer ist anzunehmen) und allein an einem Tag zweimal arabische Jungen auf deutsche Kinder einstechen, ist dies keine Zufallshäufung; hier liegt ein Muster vor. Dies ungeheuerlichen Vorfälle werfen ein weiteres erschütterndes Schlaglicht auf die Zustände einer erodierenden Gesellschaft – und vor allem auf die Situation an deutschen Schulen, die inzwischen vielerorts vollständig von migrantischen – und dabei vor allem muslimischen – Schülern dominiert werden. Schon Elfjährige greifen selbstverständlich zum Messer, das bei vielen Schülern inzwischen zur täglichen Standardausstattung gehört. Der Strafrechtler Udo Vetter erklärte dazu erst kürzlich: „Messer sind für viele Menschen zum alltäglichen Begleiter geworden. Und die Hürde, es dann auch einzusetzen, ist gering.“ Zudem bedingt das “Aufrüsten” der einen ein “Nachrüsten” der anderen: Wenn immer mehr Leute ein Messer gezielt als Tatwaffe mitnehmen, würden auch immer mehr Menschen zum Messer greifen, „um sich vermeintlich verteidigen zu können“, so Vetter. Vor allem Jugendliche führten Messer inzwischen in der Hosentasche mit sich wie ihr Handy. Der Jurist stellte auch klar, dass es sich um eine „importierte Messergewalt“ handelt, die direkt mit der Zuwanderung korreliert ist. Alleine 2024 wurden 29.014 (offizielle) Messerangriffe erfasst.

Mit der Massenmigration haben hier Verhältnisse Einzug gehalten, die sich vor zehn Jahren selbst die schärfsten Kritiker dieses politisch verantworteten Wahnsinns wohl so nicht vorgestellt hätten. Es vergeht kein Tag mehr, an dem nicht barbarische und. blutrünstige Taten geschehen; Taten, die noch vor einer Generation als so zivilisationsfremd und exotisch empfunden worden wären, dass das, was es heute nicht einmal mehr in die Nachrichten schafft, früher wochenlange die Schlagzeilen dominiert und sich tief in die kollektive Erinnerung eingebrannt hätte. Heute gehen selbst grausame Morde und Attacken im öffentlichen Raum in der schieren Masse vergleichbarer Taten untergehen und werden von einer abgestumpften, irregeleiteten und psychisch zermürbten Bevölkerung kaum mehr wahrgenommen. Zudem findet eine “Bestrafung” der Täter, die diese Bezeichnung verdient, in aller Regel nicht statt. Jugendliche Straftäter rangieren meist unter der Strafmündigkeitsgrenze, und die älteren werden meist vom Fleck weg für psychisch krank und schuldunfähig erklärt und in die nächste Psychiatrie gesteckt, um dann den überfüllten Maßregelvollzug teils vorzeitig zu entlassen.

Vorsätzliches Staatsversagen

Dies gilt aktuell nun auch für den somalischen Asylbewerber Abdirahman Jibril A., der sich vor vier Jahren in einem Würzburger Kaufhaus ein Messer schnappte und damit an Ort und Stelle drei Frauen ermordete und weitere Kunden schwer verletzte: Derzeit befindet sich Jibril A. zwar noch im Maßregelvollzug auf einer geschlossenen Station der psychiatrischen Klinik, doch seit Jahresbeginn läuft ein Prüfverfahren bei der Generalstaatsanwaltschaft München, ob im Rahmen einer “Ermessensentscheidung” von der “weiteren Vollstreckung der Unterbringung im Maßregelvollzug abgesehen werden kann”, im Klartext: Der Dreifach-Terrormörder wieder freikommt. Formal soll dies gegen die Zusage des Täters erfolgen, sich aus dem Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland abschieben oder “zurückweisen” zu lassen –konkret: wenn A. freiwillig nach Somalia zurückkehrt. Dies kann natürlich als nahezu ausgeschlossen betrachtet werden – denn erstens dürfte es dem Killer in einer deutschen Psychiatrie immer noch besser gehen als in Somalia auf freiem Fuß, und zweitens sind die afrikanischen Herkunftsländern solcher „Goldstücke“ erfahrungsgemäß wenig erpicht darauf, sie zurückzubekommen. Trotzdem ist es gut möglich, dass sich A. auf diesen Deal einlässt. Wenn er dann tatsächlich Deutschland Richtung Somalia verlassen sollte, kann er unter neuer Identität ja sofort aufs Neue einreisen; die Masche wäre nichts Ungewöhnliches.

Als Folge all dieser rational nicht mehr zu fassenden Absurditäten und Belegen für ein vorsätzliches Staatsversagen muss man mittlerweile von einem Zusammenbruch der inneren Sicherheit sprechen – denn de facto kann dieser Staat nicht mehr für Leib und Leben seiner Bürger garantieren, die überall und jederzeit zum Opfer werden können. Der vor zehn Jahren von Angela Merkel eingeleitete Wahnsinn trägt nun immer grausigere Früchte. Und die Kanzlerin, die die Hauptschuld für diese Zerstörung Deutschlands trägt, muss sich bis heute nicht nur vor Gericht für ihre im Ergebnis verbrecherische Politik verantworten, sondern hat auch noch die Stirn, sich aktuell in die Politik ihrer Nachfolger einzumischen und selbst die verzagten und unaufrichtigen Anstrengungen eines auch nur kosmetischen Grenzschutzes zu torpedieren.

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