In NRW wurde noch ein Kind gemessert!

Messerrepublik Deutschland. Es vergeht kaum ein Tag ohne Horrormeldungen, manchmal sind es sogar mehrere an einem Tag. Und es steht zu befürchten, dass sich die Bürger an diese Abschlachterei gewöhnen, abstumpfen und zur Tagesordnung zurückkehren, noch bevor der Krankenwagen eingetroffen ist.

In Berlin stach ein 13-Jähriger auf einen 12-jährigen Mitschüler ein und verletzte ihn schwer. Am selben Tag griff in Remscheid ein 11-Jähriger einen 13-jährigen Jungen mit einem Messer an. Zwei gewaltsame Angriffe unter Kindern innerhalb eines Tages!
Nach der Messerattacke an einer Berliner Grundschule ereignete sich laut BILD-Informationen nur Stunden später ein weiterer Vorfall in der Remscheider Innenstadt. In der Theatergasse hatten sich drei Schüler gegen 14:50 Uhr zu einer Schlägerei verabredet, nachdem es zuvor in der Schule Streit gegeben hatte.
Die Auseinandersetzung eskalierte: Nachdem ein 13-jähriger deutscher Schüler einen Schlag gegen einen Jüngeren ausgeführt hatte, zog ein 11-jähriger irakischer Junge plötzlich ein Küchenmesser mit sechs Zentimeter langer Klinge und stach dem 13-Jährigen zweimal kräftig ins Bein. Anschließend floh der 11-Jährige mit einem weiteren Jungen vom Tatort.
Das Opfer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Stichverletzungen, wurde vor Ort von einem Notarzt behandelt und ins Krankenhaus gebracht.
Grausamer Alltag in Deutschland, aber Friedrich Merz tingelt lieber als „Staatsmann“ wichtig durch die Weltgeschichte. Da hat man keine Zeit, etwas zu bedauern, oder sich gar darum zu kümmern. Herr Bundeskanzler muss schließlich auf internationalem Parkett glänzen, während die Bürger in Deutschland verbluten.
Noch gibt es Reaktionen auf solche Horrormeldungen. Noch:
Julian Adrat schreibt:

In deutschen Klassenzimmern lernt man heute nicht mehr Lesen, Schreiben und Denken – man lernt, dass es über 72 Geschlechter gibt, dass CO₂ schlimmer ist als Gewalt, und dass unsere Kinder vor „rechts“ Angst haben sollen, nicht vor dem Mitschüler mit dem Messer.

Ein elfjähriges Kind – in Berlin-Spandau –niedergestochen. In der Grundschule!

Die Lehrerinnen noch im Gender-Singsang, die Schulbehörde beschäftigt mit der nächsten „Diversity-Fortbildung“, und im Klassenzimmer tobt längst der Geburtendschihad.

Ein unfassbarer Verrat

Anna schreibt:

Ein 27-jähriger Syrer, Asylbewerber und Anhänger des IS, tötet in Solingen mit einem Messer drei Menschen – und das ZDF heute verkauft es als rechte Gewalt.

Ein Deutsch-Türke ersticht einen Kameruner – das ZDF verkauft es als rechte Gewalt.

Die Rechtsextremisten sind ja ganz schön multikulti geworden.

Alles egal – Hauptsache, die Statistik passt und man kann den Kampf gegen Rechts besser rechtfertigen.

Ganesha schreibt:

Wie werden die Woken Wirsingkobolde auf den 13 Jährigen Araberjungen reagieren, der einen 11 Jährigen erstechen wollte

-Demo gegen rechts

-Noch mehr Schule gegen Rassismus gründen

-AfD Verbot fordern

Rebelle

Die Strafmündigkeit muss herabgesetzt werden. Das Jugendgerichtsgesetz, mit dem Kerngedanken „Erziehung vor Strafe“, trat 1923 in Kraft und damals gab es einfach eine andere Gesellschaft, andere Jugendliche. Die Strafmündigkeit sollte nicht erst ab 14, sondern ab 12 Jahren erfolgen.

Haginho schreibt: 

An einem solch schrecklichen Tag findet man vor lauter Trauer, Unverständnis und Wut kaum Worte.

Aber eines ist klar;

passt auf eure Kinder auf und werdet auch endlich laut für sie, damit alles Schlimme, was sie erleben nur Albträume sind, aus denen sie wieder aufwachen und nicht die Realität, der sie nicht entkommen können.

Man muss sich wirklich einmal die Frage stellen, warum immer mehr Kinder zum Messer greifen. Liegt das vielleicht daran, dass in gewissen religiösen Kreisen den Buben, kaum, dass sie beschnitten sind, vom Vater das Schächten von unschuldigen Lämmern beigebracht wird?