In NRW wurde noch ein Kind gemessert!
Messerrepublik Deutschland. Es vergeht kaum ein Tag ohne Horrormeldungen, manchmal sind es sogar mehrere an einem Tag. Und es steht zu befürchten, dass sich die Bürger an diese Abschlachterei gewöhnen, abstumpfen und zur Tagesordnung zurückkehren, noch bevor der Krankenwagen eingetroffen ist.
In deutschen Klassenzimmern lernt man heute nicht mehr Lesen, Schreiben und Denken – man lernt, dass es über 72 Geschlechter gibt, dass CO₂ schlimmer ist als Gewalt, und dass unsere Kinder vor „rechts“ Angst haben sollen, nicht vor dem Mitschüler mit dem Messer.
Ein elfjähriges Kind – in Berlin-Spandau –niedergestochen. In der Grundschule!
Die Lehrerinnen noch im Gender-Singsang, die Schulbehörde beschäftigt mit der nächsten „Diversity-Fortbildung“, und im Klassenzimmer tobt längst der Geburtendschihad.
Ein unfassbarer Verrat
Anna schreibt:
Ein 27-jähriger Syrer, Asylbewerber und Anhänger des IS, tötet in Solingen mit einem Messer drei Menschen – und das ZDF heute verkauft es als rechte Gewalt.
Ein Deutsch-Türke ersticht einen Kameruner – das ZDF verkauft es als rechte Gewalt.
Die Rechtsextremisten sind ja ganz schön multikulti geworden.
Alles egal – Hauptsache, die Statistik passt und man kann den Kampf gegen Rechts besser rechtfertigen.
Ganesha schreibt:
Wie werden die Woken Wirsingkobolde auf den 13 Jährigen Araberjungen reagieren, der einen 11 Jährigen erstechen wollte
-Demo gegen rechts
-Noch mehr Schule gegen Rassismus gründen
-AfD Verbot fordern
Rebelle
Die Strafmündigkeit muss herabgesetzt werden. Das Jugendgerichtsgesetz, mit dem Kerngedanken „Erziehung vor Strafe“, trat 1923 in Kraft und damals gab es einfach eine andere Gesellschaft, andere Jugendliche. Die Strafmündigkeit sollte nicht erst ab 14, sondern ab 12 Jahren erfolgen.
Haginho schreibt:
An einem solch schrecklichen Tag findet man vor lauter Trauer, Unverständnis und Wut kaum Worte.
Aber eines ist klar;
passt auf eure Kinder auf und werdet auch endlich laut für sie, damit alles Schlimme, was sie erleben nur Albträume sind, aus denen sie wieder aufwachen und nicht die Realität, der sie nicht entkommen können.
Man muss sich wirklich einmal die Frage stellen, warum immer mehr Kinder zum Messer greifen. Liegt das vielleicht daran, dass in gewissen religiösen Kreisen den Buben, kaum, dass sie beschnitten sind, vom Vater das Schächten von unschuldigen Lämmern beigebracht wird?