Trumps Kampf gegen die letzten woken Bastionen der US-Linken: Elite-Uni Harvard darf keine Auslandsstudenten mehr aufnehmen

Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und der Universität Harvard ist noch weiter eskaliert: nachdem die Universität sich weigerte, die vom Heimatschutzministerium verlangten Einblicke in Unterlagen über „illegale und gewalttätige Aktivitäten“ ausländischer Inhaber von Studentenvisen zu gewähren, hat die Behörde ihr untersagt, im Rahmen eines speziellen Bundesprogramms weiterhin ausländische Studenten aufzunehmen. Bereits eingeschriebene Studenten aus dem Ausland müssen sich an anderen Hochschulen einschreiben, ansonsten verlieren sie ihren Aufenthaltsstatus in den USA. „Ich schreibe Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, dass der Universität Harvard mit sofortiger Wirkung die Zulassung für das Studenten- und Austauschprogramm entzogen wird“, teilte Heimatschutzministerin Kristi Noem mit.

Das Campus-Umfeld sei jüdischen Studenten gegenüber feindlich, fördere pro-Hamas-Sympathien und betreibe „rassistische Politiken im Namen von ‚Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion’“. Auf Twitter machte Noem Harvard „für die Förderung von Gewalt, Antisemitismus und die Koordinierung mit der Kommunistischen Partei Chinas auf dem Campus“ verantwortlich. Die drastische Maßnahme will sie auch als „Warnung für alle Universitäten und akademischen Einrichtungen im ganzen Land“ verstanden wissen. Hintergrund des seit Monaten schwelenden Streits sind die israelfeindlichen Demonstrationen im Zuge des Hamas-Massakers und des Gaza-Krieges an mehreren US-Universitäten. Trump hatte Harvard kürzlich bereits Bundesmittel in Milliardenhöhe entzogen, weil die Universität sich weigerte, zu kooperieren und etwas gegen die antisemitischen Auswüchse zu unternehmen. Die Universitätsleitung nannte das Vorgehen der Regierung „rechtswidrig“ und sprach von einer „Vergeltungsaktion“.

Kulturkampf setzt sich vor Gericht fort

Die Universität müsse weiter die Möglichkeit haben, internationale Studenten und Wissenschaftler aufzunehmen, die aus mehr als 140 Ländern in der ganzen Welt kämen und die Universität und das Land „unermesslich“ bereicherten – dies gilt jedoch vor allem für Harvard selbst. Die jährlichen Studiengebühren können sich umgerechnet auf rund 77.180 Euro belaufen, ausländische Studenten zahlen in der Regel mehr als ihre US-Kommilitonen. Etwa 6.800 der rund 25.000 Harvard-Studenten stammen aus dem Ausland. Der Konflikt wird sich nun vor Gericht fortsetzen. Ein kalifornischer Bundesrichter hat die Verfügung bereits blockiert.

Zweifellos wird sich Trumps Druck negativ auf den wissenschaftlichen Austausch auswirken; andererseits ist es überfällig, dass endlich einmal entschieden gegen die „Elite“-Universitäten der USA vorgegangen wird, die nicht nur Brutstätten des Antisemitismus, sondern auch die Zentren des woken Wahns sind, der die gesamte westliche Zivilisation zerstören will und damit bereits erschreckenden Erfolg hat. Die Erfindung immer neuer Geschlechter und Opfergruppen, der Hass auf alles Weiße und die gesamte westliche Kultur strömt in den USA vor allem aus Harvard und anderen milliardenschweren Universitäten in Medien, Politik und Wirtschaft. Trump, der auch und gerade deswegen gewählt wurde, um diesen gemeingefährlichen Idiotien endlich den Garaus zu machen, zeigt auch hier, dass er seine Wahlversprechen strikt einhält und bildet damit abermals den größtmöglichen Kontrast zu einer Gestalt wie Friedrich Merz, die nicht nur nicht das tut, was sie versprochen hat, sondern auch noch das genaue Gegenteil davon. Wenn Trump es schafft, dem Wokeismus, der seinen gesellschaftlichen Rückhalt schon weitgehend eingebüßt hat, endgültig das Genick zu brechen, besteht die Chance, dass auch Europa schneller von dieser Pest erlöst wird. (TPL)