Hamburger Gemetzel – die Reaktionen

Deutschland verblutet, die Bürger werden abgeschlachtet, die Gewalt eskaliert, der Staat hat die Kontrolle verloren, keiner kann entkommen. Und nein, es sind eben nicht nur Männer, wie die Horrortat von Hamburg beweist und es stehen auch keine Wahlen an, man kann also Putin nicht die Schuld in die Schuhe schieben. Und die schwachsinnigen Messerverbotszonen halten Täter auch nicht auf, sondern machen potentielle Opfer lediglich wehrlos. Das alles hätte man vorher wissen müssen, wenn man nicht Nancy Faeser heißt.

Nirgendwo ist man seines Lebens noch sicher. Zu keiner Zeit, an keinem Ort. Der tägliche Terror bestimmt unseren Alltag – weil die Politik es zulässt!

Immerhin hat der Weltenbummler Friedrich sich jetzt mal während seiner Flucht vor der Verantwortung zu Wort gemeldet und per Copy & Paste die Satzbausteine von Olaf Scholz einer völlig verunsicherten, ja verängstigten Bevölkerung vor die Füße geworfen (Die Nachrichten aus Hamburg sind bestürzend. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Mein Dank geht an alle Einsatzkräfte vor Ort für ihre schnelle Hilfe). Und natürlich werden die von der Regierung finanzierten NGO so schnell wie möglich wieder eine Demo gegen Rechts organisieren, nicht, dass die AfD noch von der Bluttat profitiert und von den eigentlichen Problemen, die ja von Rechts kommen, ablenkt.

Und natürlich sind die Sicherheitsbehörden und die Justiz gefordert: Sie müssen dafür sorgen, dass sich aus der berechtigten Kritik an dieser Politik, die für diese Gewalt-Eskalation verantwortlich ist, nicht irgendwann ein demokratischer Widerstand formiert und der Linksregierung das Leben schwer macht.

Hier die ersten Reaktionen nach dem Gemetzel von Hamburg:

Alexander Kissler:

Jetzt #Hamburg – das Land brennt an allen Ecken und Enden – und in der Politik und den Medien sitzen Verharmloser, Wegschauer, Relativierer und waschen ihre Hände. Es ist gespenstisch. Es ist abstoßend. Es ist furchterregend.

Hans-Georg Maaßen:

Der Anschlag von Hamburg wäre vermeidbar gewesen, wenn wir eine andere Politik hätten. Es ist Aufgabe der Regierungen in Bund und Ländern dafür zu sorgen, dass wir in Sicherheit und in Freiheit leben. Dieser Aufgabe kommen diese Leute nicht nach. Statt dessen immer wieder diese unerträglichen Betroffensheitsbekundungen.

Armin Petschner-Mutari:

Anscheinend muss man in deutschen Städten künftig ein Kettenhemd tragen, wenn man unversehrt durch den Alltag kommen will.

Julian Reichelt:

Frauen können alles, was „Männer“ können. Es muss jetzt geklärt werden: Wie konnte das in einer Messerverbotszone geschehen?

Dr. Markus Krall:

Wenn die Politik und der Staat nicht endlich seine Aufgabe erfüllt, die Deutschen wieder zu schützen, wird die Sache in Selbstjustiz und Bürgerkrieg enden. Sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden vor den unvermeidlichen Folgen Eurer unverantwortlichen Handlungsweise.

Anabel Schunke:

Und während man in Hamburg um die Opfer der neuesten Messerattacke bangt, wird in Essen eine unbeteiligte Passantin, die in einen Clan-Krieg auf offener Straße geraten ist, niedergeschossen und schwer verletzt. Ich schwöre…alle raus. ALLE NUR NOCH RAUS!!!!! Ich ertrage das nicht mehr. Diese widerlichen Minusmenschen, die hier her „flüchten“, um aus Deutschland genauso ein Shithole zu machen, wie aus ihrem Herkunftsland. RAAAAUUS!

Julian Adrat:

Hamburg Hauptbahnhof: 12 Verletzte, manche kämpfen ums Überleben. Ein weiterer Messer-Amok – an einem Ort, den jeder kennt. Wer war nicht schon dort? Wer nicht mit Kindern? Es kann jeden treffen können. Jederzeit. Überall. Denn das die ist Taktik. Kriegstaktik. Triff die Verkehrsknotenpunkte. Triff die Herzen der Städte. Lass das Volk spüren: Du bist nirgends mehr sicher. Das ist der neue Terror – nicht irgendwo weit weg, sondern genau hier, im Land der offenen Grenzen. Im Lande Merkels und ihrer Abkömmlinge. Es muss klar sein: mit der CDU gibts keinen Wandel.

Roland Tichy:

12 Verletzte bei Messerangriff in Hamburg. Nancy Faesers „Messerverbotszonen“ erweisen sich als Augenwischerei. Jetzt ist der neue Innenminister Alexander Dobrindt gefordert. Beschönigung und Suche nach angeblich bösen Rechten reicht nicht mehr.

Pauline Voss:

Der Messerangriff von Hamburg wird in der Tagesschau nur unter „Vermischtes“ gebracht, vor einem toten Fotografen und dem Wetter. Aufmacher stattdessen: Trump und Zölle, Trump und Harvard, Ukraine. Die traumwandlerische Synchronität von Regierung und ihr nahestehenden Medien ist stets aufs Neue verblüffend. Merz jettet durch die Welt und blendet die Gewaltexplosion im eigenen Land konsequent aus. Und die ARD übernimmt das Narrativ sofort, lässt die brutale Messerattacke fast unter den Tisch fallen und wählt ihre Themen aus, als wäre sie der „Weltspiegel“ und nicht die wichtigste deutsche Nachrichtensendung.

Das stimmt ja nicht so ganz. Die Medien haben bereits reagiert:

Der „Stern“ ergänzt:

Schleswig-Holstein verpflichtet seine Polizei, künftig die Nationalität von Tatverdächtigen zu nennen. Was als mehr Transparenz verkauft wird, schürt Vorurteile.

Vielleicht aber gibt es noch so etwas wie Hoffnung:

#Dresden: Afghane (32) bedroht Frau (29) mit Messer: Jugendliche werden zu Helden! Der Afghane schrie bereits in der Bahn herum. Dann stieg er mit der Frau aus, bedrängte und beleidigte sie. Als er das Messer zog, gingen die jungen Menschen dazwischen.