Abgesagt, weil ihr erfrischend kritisches Format zu beliebt war die die linkswoken ÖRR-Apparatschiks: Julia Ruhs (Foto: Screenshot/Youtube)
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Sendung „Klar“ mit Julia Ruhs: Noch nicht abgesetzt, aber angezählt – und erst mal verschoben

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Am Mittwochabend hätte im NDR eigentlich die zweite Ausgabe des Reportagemagazins „Klar“ mit Julia Ruhs ausgestrahlt werden sollen. Dazu kam es jedoch nicht. Stattdessen wurde eine Wiederholung der linksradikalen „Satiresendung“ „extra 3“ ausgestrahlt. Dies kann man geradezu als symbolisch verstehen. Denn die erste Sendung von „Klar“ hatte in der NDR-Belegschaft -und weit darüber hinaus- einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, weil Ruhs und ihr Team zum ersten Mal im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die katastrophalen Folgen der Migrationspolitik offen benannt hatten. ZDF-Hetzer Jan Böhmermann hatte die Sendung als „rechtspopulistischen Quatsch“ bezeichnet, was allein schon ein Beweis für ihre journalistische Qualität ist. Das sahen die NDR-Mitarbeiter jedoch völlig anders: Die Sendung habe „in unseren Augen eine Reihe von Grundsätzen unserer journalistischen Arbeit und kommt unserem öffentlich-rechtlichen Auftrag gemäß NDR-Staatsvertrag nicht nach“, klagten sie in einem internen Rundbrief.

Dabei war genau das Gegenteil der Fall: zum ersten Mal seit Beginn der Migrationskrise 2015, war die ARD mit dieser Sendung ihrem Programmauftrag nachgekommen. Weite Teile der NDR-„Journalisten“ wollen aber unbedingt verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht und forderten eine Rückkehr zu der altbekannten Schönfärberei, indem jeder Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität mit haarsträubend rabulistischem Geschwätz zerredet wurde.

Zweckoptimismus und tapfere Zuversicht bei Ruhs

Bei der Senderleitung stieß dieser Unsinn natürlich auf viel Verständnis. Es zeichnete sich bereits letzten Monat ab, dass die Sendung entweder komplett eingestellt oder völlig entschärft wird, bis sie wieder ins links-woke Propagandabiotop ARD passt und nicht mehr mit unerwünschten Wahrheiten auffällt. Diese Befürchtung bestätigte sich nun. Man hielt es noch nicht einmal für nötig, die Zwangsgebührenzahler darüber zu unterrichten, dass und warum „Klar“ am Mittwoch nicht wie angekündigt ausgestrahlt wurde. Erst auf Nachfrage der „Süddeutschen Zeitung“ gab der NDR eine gewundene und unglaubwürdige Erklärung ab, in der es hieß: „Der Aufwand z. B. für die Presseanfragen“ nach der ersten Sendung habe „mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant“. Deshalb habe die Redaktion selbst um eine spätere Ausstrahlung gebeten.

Ruhs meldete sich inzwischen selbst via Twitter zu Wort und teilte mit: „Keine Sorge, wir von KLAR wurden nicht gecancelt, die 2. Folge kommt am 11. Juni! Ich bin übrigens sehr, sehr zuversichtlich, dass sie richtig gut wird.“ Ob es sich hier um mehr handelt als bloßen Zweckoptimismus, bleibt nun abzuwarten. Die Verschiebung der Sendung und deren Begründung ist jedenfalls mehr als dubios. So oder kann man davon ausgehen, dass die ARD aus diesem „Unfall“ gelernt hat und es ihr nicht noch einmal passieren wird, dass sie die Wahrheit berichtet. (TPL)

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