Es wird immer noch wahnsinniger: Die weit linkspolitisch agierende Bildungsgewerkschaft GEW driftet ins Totalitäre ab. Nun wird die Forderung laut, Meldeverfahren gegen Lehrer, die sich „rechtsextrem oder demokratiefeindlich“ äußern, zu etablieren.
Die weit links agierende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert eine Melde- und Überwachungsmaschinerie gegen Lehrer, die sich – nach deren Definition – „rechtsextrem oder demokratiefeindlich“ äußern. Die GEW schlägt vor, systematische Beschwerde- und Meldeverfahren einzurichten, gepaart mit Präventions- und Interventionskonzepten sowie klar definierten Handlungsketten, und will Beratungsstellen einrichten. Unter dem Vorwand, die Schulen als „Bastionen der Demokratie“ zu schützen und Schüler vor – natürlich nur aus der rechten Richtung kommenden „extremistischen Einflüssen“ zu bewahren, wird von diesen nicht weniger als eine stalinistische Überwachung gefordert, die das freie Denken in Klassenzimmern erstickt.
Der Hintergrund für diese totalitäre Forderung: Das Machwerk des Verfassungsschutzes, der die größte und einzige Oppositionspartei dieses Landes, die AfD als „gesichert rechtsextrem“ einstuft. Die GEW nutzt dies als Vorwand, um Lehrer zu verfolgen, die etwa die Corona-Maßnahmen als „diktatorisch“ kritisierten.
Die GEW schweigt nicht nur, sondern schützt Lehrkräfte seit Jahren, die ihr linksradikales, grün-wokes Weltbild in die Klassenzimmer tragen und Schüler gezielt gegen Andersdenkende aufhetzen. Diese Ideologen, die konservative Werte als „rechts“ diffamieren und Schüler mit ihrer intolerant intoleranten Ideologie indoktrinieren, bleiben von den geforderten Meldeverfahren selbstredend ausgeschlossen. Diese offenkundige Einseitigkeit entlarvt die GEW als politische linke Kampftruppe.
Die Forderung hat eine Welle der Empörung ausgelöst:
Der nächste Schritt wäre eine Reaktivierung der STASI!
„ Beschwerdestellen“ Gegen Lehrer? Die Gesellschaft ist nicht nur krank, dass ist schon kaum mehr heilbar!
„Ich melde schon mal die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Das ist ja bodenlos, was diese Gewerkschaft da plant. So etwas gehört aus dem demokratischen Diskurs ausgeschlossen. Legt diese Gewerkschaft auch noch fest, was eine von ihren „Werten“ abweichende und somit rechtsradikale Meinung ist? Das riecht förmlich nach Stasi.“
„Noch eine ‚Meldestelle‘! Diese Meldestellen haben doch mit dem GG und der Demokratie nichts mehr zu tun. Ziel ist offensichtlich, dass sich kein Bürger mehr traut seine Meinung zu äußern, wenn sie nicht der vom links/grünen ÖRR verbreiteten Meinung entspricht. Gute Nacht Demokratie, gute Nacht GG.“
(SB)























