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Auswandern oder standhalten?

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Irgendwann kommt bei jedem Regierungskritiker mal die Frage auf, ob der ganze demokratische, überaus zähe Widerstand gegen den übermächtigen Linksstaat überhaupt noch Sinn macht, ob man nicht lieber die kostbare, doch recht kurze Zeit, auf der man auf dieser Erde wandeln darf, für die schönen Dinge des Lebens verschwenden soll.

Man braucht auch wirklich ein dickes Fell, um gegen den überwiegend mit unfairen Mitteln kämpfenden linken Neo-Nazisten, die sich Deutschland zur Beute gemacht haben, zu bestehen. Oftmals droht der Job-Verlust, die gesellschaftliche Isolation, wird einem der finanzielle Boden unter den Füßen weggerissen. Es droht Verfolgung, Kriminalisierung, Hausdurchsuchungen und die Angst um Leib und Seele können sogar die Überhand gewinnen.

Immer mehr Bürger wandern deshalb aus und mischen aus dem sicheren Ausland hier weiter mit. So einer ist Markus Krall, er schreibt:

„Ja, Leute, die Welt ist groß! Die Schweiz, Argentinien, El Salvador, die USA, Ungarn, Singapur sind alles Länder, die Leistung honorieren und Neid verachten. Verlasst Deutschland, trocknet den korrupten Politikersumpf aus, bis sie quietschen! Wenn das System der korrupten Parteien kollabiert sein wird können wir zurückkehren und den Wiederaufbau und Wiederaufstieg bewerkstelligen. Bis dahin: Keinen Cent mehr für korrupte Diebe in Berlin und Brüssel!“

Da hat einer aber wirklich eine große Klappe. Aber immerhin entfacht er mit solchen Sprüchen eine Debatte. Hier einige Beiträge auf X:

Es ist ein gefährlicher Irrglaube, man könne ein Land retten, indem man es verlässt. Der Wiederaufbau kommt nicht per Rückflug aus Singapur. Wer Demokratie will, muss sie verteidigen – nicht exportieren wie einen Influencerkurs.

Es können doch nicht alle normal denkenden Menschen Deutschland verlassen , eher organisiere ich einen deutschlandweiten Generalstreik alle Handwerker, Meister und Fachkräften.

Wir machen das seit dem C-Geblödel schon so. Konsum einschränken, Arbeit reduzieren, im Nachbarland einkaufen, immer bar zahlen, Privatparties mit Gleichgesinnten, Tauschgeschäfte usw. Macht Spaß! Passiver Widerstand!

Singapur würde ich absolut nicht empfehlen. Schon mal das Strafrecht dort angesehen ? Jahrelang Knast für Kleine Umweltsünden (Kippe oder ein Schnipsel auf den Boden werfen reicht). Dazu noch die Hygiene Polizei , die dort deine ganze Wohnung kontrolliert. Freiheit geht anders.

Wer sowas sagt, liefert Deutschland dem Islam aus. Wer soll sich der Invasion entgegen stellen? Wenn Patrioten und Leistungsträger das Land verlassen, wer soll es verteidigen? Wander du aus, ich bleibe hier und kämpfe.

Jede Woche auf die Straße! Sich nichts gefallen lassen! Das ist unser Land! Unsere Kultur! Never, ever give up. Im Ausland bist du ewig Fremder. Will man das wirklich?

Die deutsche Gesellschaft ist massiv degeneriert.Wer klug ist sollte das Land schnellstmöglich verlassen denn hier gibt es keine Zukunft. Je mehr Leistungsträger gehen umso schneller kollabiert das System.

Die Landesflucht muss man sich leisten können. Ich würde nicht gerne auf meine Familie verzichten wollen und leider bin ich nach zwei Jahren im Ausland auch wieder tief in der Heimat verwurzelt. Das lasse ich mir doch von ein par Clowns aus Berlin nicht austreiben!

Geschwätz! Das hat auch beim letzten mal so gut funktioniert: Nachdem die „intellektuelle Elite“ emigrierte, konnte das Terror-Regime ganz ungehindert den Mob regieren. Zur Rettung kamen dann aber nicht etwa die Emigranten, sondern der einfache GI, um für die Freiheit zu sterben.

Es werden Parallelgesellschaften unter der deutschen Landbevölkerung entstehen, um ein sicheres, autarkes Leben führen zu können und um unsere Kultur zu retten.

Man sieht, so einfach ist das nicht mit dem Wegzug ins Ausland, mal abgesehen davon, dass dann auch dabei der Linkstaat seine Krallen ausfährt. Warum nimmt man sich nicht die Linken zum Vorbild und lebt nach ihrem Lieblingsspruch:

Fluchtursachen bekämpfen

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