Tommy Robinson (Bild: Edward Crawford/ shutterstock.com)
Tommy Robinson kam vorzeitig frei – und steht schon wieder vor Gericht (Foto:Shutterstock)
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Justizschikane gegen Dissidenten in England: Erneute Anklage gegen Tommy Robinson

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Der britische Staat setzt seine gnadenlose Jagd auf den Islamkritiker Stephen Yaxley-Lennon, besser bekannt als Tommy Robinson, unerbittlich fort. Kaum wurde diesem Haftverschonung gewährt, teilte die Justiz mit, dass sie ihn nun erneut anklagen wird, weil er weil er zwei Männer während der landesweiten Unruhen im vergangenen Jahr in Angst vor Gewalt versetzt haben soll – und das, noch bevor Robinson überhaupt aus dem Gefängnis entlassen wurde. Dort sitzt er seit vergangenem Oktober eine 18-monatige Strafe wegen Missachtung einer Gerichtsentscheidung ab. Laut Staatsanwaltschaft habe er die neuerlichen Straftaten zwischen dem 5. und 7. August letzten Jahres begangen, als nach der Ermordung von drei jungen Mädchen in Southport bei Anti-Immigrationsprotesten landesweite Unruhen ausbrachen.

Diese soll Robinson verbal angeheizt haben. All diese Behauptungen sind barer Unsinn: Robinson ist seit vielen Jahren einer der konsequentesten und mutigsten Warner vor der Islamisierung Großbritanniens durch die muslimische Massenmigration. Deshalb wird er unablässig als „Rechtsextremist“ und „Rassist“ gebrandmarkt und von der Justiz permanent schikaniert.

Einknasten und zermürben

Er war einer der ersten, der auf die Verbrechen der sogenannte Grooming Gangs hinwies, die in der Stadt Rotherham über Jahrzehnte Abertausende Mädchen und junge Frauen teils gruppenweise vergewaltigten, auf andere Weise misshandelten und versklavten. Aus Angst, sich dem Vorwurf der „Islamophobie“ auszusetzen, verschlossen die Behörden die Augen vor dieser ungeheuerlichen Barbarei. Die heutige Labour-Regierung verweigerte zu Jahresbeginn erneut eine gründliche Aufarbeitung. Einige Banden sind nach wie vor aktiv.

Robinson ist der britischen Vertuschungspolitik über die katastrophalen Folgen der Massenzuwanderung ein ständiger Stachel im Fleisch. Deshalb ersinnt sie eine Schikane nach der anderen, um ihn hinter Gitter zu bringen und zu zermürben. Die letzte Woche gewährte Haftentlassung zwei Monate vor Ablauf der Strafe, erfolgte auch aufgrund von psychischen Problemen Robinsons. Noch bevor er wieder auf freiem Fuß ist, folgt nun die nächste Anklage aus nichtigem Anlass. Genau wie Julian Assange will die britische Justiz ihn offenbar psychisch vernichten, während die Zustände, die er anprangert, immer weiter eskalieren. (TPL)

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