Das staatlich finanzierte Propaganda- und Manipulationportal Correctiv stellt fest: Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sehen sich mit einer wachsenden Zahl an Programmbeschwerden konfrontiert. Die Anzahl der Rückmeldungen von Zuschauern ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Dabei beziehen sich viele Beschwerden auf die inhaltliche Nicht-Ausgewogenheit der Berichterstattung, die Nicht-Trennung von Meinung und Information sowie auf die einseitige , links-woke Auswahl der Themen und Gäste in politischen Formaten.
ARD und ZDF müssen sich seit einigen Monaten mit einer Flut von Programmbeschwerden beschäftigen. Diese Wahnsinnsinformation hat das staatlich finanzierte Wahrheitsportal Correctiv ausgegraben.
Die regierungsnahen „Faktenchecker“ befinden, dass die Möglichkeit, sich über das Programm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beschweren, Teil unserer tollen Demokratie – und grundsätzlich eine gute Sache sei. Aber: Es kommt ganz darauf an wer sich da beschert.
Denn: Seit einiger Zeit erleben die Sender eine regelrechte Flut an solchen Beschwerden. Die correctiv-Recherchen zeigen, dass innerhalb weniger Monate im Jahr 2024 allein beim ZDF rund 17.000 Beschwerden eingereicht wurden – ein drastischer Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Auch bei der ARD war ein sprunghafter Anstieg zu verzeichnen: Dort gingen rund 31.000 Beschwerden ein. Diese bloßen Zahlen geben jedoch keine Auskunft darüber, inwieweit die Inhalte der Eingaben stichhaltig oder berechtigt waren, so Correctiv.
Ein maßgeblicher Faktor für diese Entwicklung scheint ein Internetportal zu sein, das im Laufe des Jahres online ging. Über diese Plattform werden standardisierte Vorlagen bereitgestellt, mit deren Hilfe Nutzer sich nicht krummlegen müssen, um eine Beschwerde bei Zwangsbeitragssendern einzureichen, sondern mit wenigen Klicks formalisierte Beschwerden an ARD und ZDF senden können. Die Inhalte konzentrieren sich häufig auf Kritik an der journalistischen Nicht-Ausgewogenheit oder – na klar – „unterstellen eine einseitige, ideologisch motivierte Berichterstattung“.
Die Webseite selbst schreibt Correctiv einem Unternehmer zu, der bereits in der Vergangenheit digitale Plattformen betrieben hat, die unter anderem staatsaufrührerische Themen wie Impfpolitik und Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung kritisch aufgriffen hat. Darüber hinaus bietet der Betreiber gegen Entgelt eine Beratung zur Befreiung vom Rundfunkbeitrag an. Die Verbindungen und Interessenlagen hinter dieser Beschwerdewelle werfen somit weitere Fragen auf, meinen die staatlich finanzierten Faktenchecker.
Das Portal, das correctiv herbeirecherchiert hat, ist unter nachfolgendem Link aufrufbar:
https://www.rundfunkalarm.de/top
Ach übrigens: Für die Redaktionen der Sender hat die Masse der Eingaben spürbare Folgen. Die Bearbeitung erfordert erhebliche personelle Ressourcen. Nicht nur Verwaltungskräfte, sondern auch journalistisch tätiges Personal muss sich mit der Prüfung und Beantwortung der Schreiben befassen. In einigen Fällen stammen die Beschwerden von anonymen Absendern mit unklarer Identität, was dennoch eine formale Bearbeitung nicht ausschließt.
In den Kommentarspalten fragt man sich nicht nur:
„Wieso wird dieses Correctiv noch erwähnt/zitiert? Das das Märchenerzähler sind ist doch mittlerweile allgemein bekannt. „
Sondern erkennt:
„Tja wenn wunderts? Bei diesem ausgewogenem Programm und zwangsfinanzierten Clowns, die Bürger mit unbequemen Meinungen in die Öffentlichkeit zerren und an den Pranger stellen. Oder, satirisch versteht sich, Frauen als nen Haufen 💩 bezeichnen. Oder Kinder als Ratten. Ungeimpfte als Blinddarm, ect.pp. Dazu noch diese zigs sinnbefreiten Social Media Accounts, die einem unter anderem erklären, wie man sich richtig auf dem Klo abputzt. Alles finanziert durch deine,meine,eure GEZ. Da zahlt man doch gerne für. 18,36€ bei der Arbeit. Zeit für die Abwicklung oder, wie Sky & Co, verschlüsselt.“
(SB)
























