Eigentlich ein wacher Geist, aber den Einheitschor der Anti-Rechts-Narratve mag er nicht verlassen: Journalist Hugo Müller-Vogg (Foto:Imago)
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Nennung der Täterherkunft: Ex-FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Voggs krude Argumentation

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Überraschenderweise hat das Innenministerium im von Merkel-Lakaien Daniel Günther regierten Schleswig-Holstein angeordnet, dass die Polizei künftig immer die Nationalität von Tatverdächtigen nennen muss. Dies war unter der Ägide des linken, migrationsfreundlichen Günther nicht zu erwarten. Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack begründete ihre Entscheidung damit, mehr Transparenz schaffen zu wollen. Dies ist angesichts ständiger Vertuschung des exorbitanten Migrantenanteils an der Kriminalität in Deutschland auch längst überfällig.

Die an sich selbstverständliche Maßnahme stieß auch beim „Focus“-Kolumnisten und ehemaligen FAZ-Mitherausgeber Hugo Müller-Vogg auf Zustimmung – allerdings mit einer mehr als befremdlichen Begründung, die wohl auch die linksgrüne Günther-Regierung in Kiel zu ihrer Entscheidung veranlasst haben dürfte: Wer die Nationalität von Tatverdächtigen unterdrücke, leiste „rechten Hitzköpfen nur Vorschub für Fremdenfeindlichkeit“, befand er. Auch sonst ähneln seine Ausführungen eher denen eines links-grünen Soziologen als dem, was man von einem seit Jahrzehnten als Konservativen der Helmut-Kohl-Ära bekannten Journalisten erwarten würde. Im Jahr 2024 seien von 100.000 Ausländern 5.091 straffällig geworden, unter 100.000 Deutschen aber nur 1.878. Das lasse nicht den Schluss zu, Ausländer würden sich durch eine überdurchschnittlich hohe kriminelle Energie auszeichnen und wären per se schlechte Menschen, so Müller-Vogg weiter.

Realitäts- und Integrationsverweigerung

Dem letzten Teil des Satzes kann man noch zustimmen, die Behauptung, dass es keine höhere kriminelle Energie unter Migranten gebe, ist angesichts der alltäglichen Realität in Deutschland, jedoch nur noch aberwitzig. Es sei vielmehr so, meint Müller-Vogg, dass „junge Männer und Menschen aus prekären Verhältnissen“ die beiden Gruppen seien, die häufiger als andere mit dem Gesetz in Konflikt kämen. In beiden Gruppen seien ausländische Mitbürger überrepräsentiert. Diese Fakten würden zudem zeigen, „wie wichtig es ist, die Anstrengungen zur Integration zu verstärken – bei Zuwanderern wie bei Einheimischen“!

Im Klartext: es sind vor allem männliche Migranten aus prekären Verhältnissen, die straffällig werden. Um aufzuzeigen, wie wenige es eigentlich nur sind, ist es richtig, ihre Nationalitäten auszuweisen. Ansonsten bekommen rechtsradikale Fremdenfeinde, „die jede Gelegenheit nutzen, um gegen „die kriminellen Ausländer“ zu hetzen“, Aufwind und die Biodeutschen verweigern die Integration in die neue multikulturelle Realität!

Selbstmörderisches Migrationsexperiment

Angesichts solch hanebüchenen Unsinns, kann man sich nur noch fragen, was in Müller-Vogg gefahren ist. Denn natürlich ist die Kriminalitätsrate unter jungen, fast ausschließlich muslimischen Migranten aus prekären Verhältnissen am höchsten – und zwar noch weit höher, als Müller-Vogg angibt. Zudem kommen fast alle Migranten aus dem untersten Prekariat und sind überdies durch den archaischen, Gewalt verherrlichenden Islam geprägt. Seit Beginn der Massenzuwanderung vor zehn Jahren schaffen sie ein Klima der Gewalt und Einschüchterung, ganz zu schweigen von ihrem kulturellen Herrschaftsanspruch. Dies ist nicht nur in Deutschland zu beobachten, sondern in allen europäischen Ländern, die sich auf dieses selbstmörderische Migrationsexperiment eingelassen haben.

Müller-Vogg schwurbelt sich nun um die Realität herum und argumentiert auf ebenso groteskem Niveau wie die Linken, gegen die er sein Leben lang angeschrieben hat. Es ist grundsätzlich richtig und zudem ein Recht der Öffentlichkeit, zu wissen, woher die Tatverdächtigen kommen, ganz ohne dies zusätzlich irgendwie begründen zu müssen. Man kann sich nur verwundert fragen, was Müller-Vogg in seinen späten Siebzigern zu derart bizarren Verrenkungen bringt. (TPL)

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