Medienmarsch (Bild: Screenshot News23)
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Öffentlich-Rechtliche verzeichnen 54 Prozent Rückgang bei unter 50-jährigen

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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland steht zunehmend in der Kritik. Insbesondere bei den unter 50-Jährigen verzeichnen ARD und ZDF einen erheblichen Rückgang der Zuschauerzahlen. 54 Prozent haben keinerlei Interesse mehr an dem links-grünen, regierungstreuen Zwangsbeitragssender.

Innerhalb von nur fünf Jahre haben die öffentlich-rechtlichen Sender massiv bei jungen Menschen und Zuschauern mittleren Alters eingebüßt. Das zeigt eine Auswertung des ÖRR-Kritikers Lutz Olaf, basierend auf Daten der AGF Videoforschung, die Olaf auf X veröffentlicht hat.

So richtig schlimm ist es bei den unter 50-Jährigen:

Laut einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung besteht ein übermäßiger politischer Einfluss auf die Rundfunk- und Verwaltungsräte des ÖRR, wobei der Anteil parteipolitisch gebundener Mitglieder deutlich über dem vom Bundesverfassungsgericht festgelegten Drittel liegt. Nicht nur der ÖRR hat massiv an jüngeren Zuschauern eingebüßt: Auch die privaten Sender erreichen nicht mehr so viele wie vor fünf Jahren.

Zudem zeigen Untersuchungen, dass die Berichterstattung des ÖRR tendenziell eine links-woke Perspektive einnimmt, während konservative und marktliberale Positionen weniger bis keine Beachtung finden. Die Kombination aus sinkendem Vertrauen, links-politischer Einflussnahme und einseitiger Berichterstattung untergräbt die Legitimation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Angesichts dieser Entwicklungen erscheint eine grundlegende Reform, besser noch die Abschaffung des derzeitigen ÖRR-Systems mehr als nur notwendig.

Trotz der massiven Zuschauereinbußen, trotz des schwindenden Vertrauens in den Zwangbeitragsladen wollen die Öffentlich-Rechtlichen deutlich mehr Geld – und damit eine Erhöhung der Rundfunkgebühren.

(SB)

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