Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland steht zunehmend in der Kritik. Insbesondere bei den unter 50-Jährigen verzeichnen ARD und ZDF einen erheblichen Rückgang der Zuschauerzahlen. 54 Prozent haben keinerlei Interesse mehr an dem links-grünen, regierungstreuen Zwangsbeitragssender.
Innerhalb von nur fünf Jahre haben die öffentlich-rechtlichen Sender massiv bei jungen Menschen und Zuschauern mittleren Alters eingebüßt. Das zeigt eine Auswertung des ÖRR-Kritikers Lutz Olaf, basierend auf Daten der AGF Videoforschung, die Olaf auf X veröffentlicht hat.
So richtig schlimm ist es bei den unter 50-Jährigen:
Richtig dramatisch ist der Verlust bei U50. In nur 5 Jahren 50% der Reichweite weg.
Note: Vmtl spielt da C19 bissi rein, weil Leute saßen mehr vor der Glotze als üblich.
Trotzdem 1 Sauerei, daß U50/U40/U30 GEZ zahlen muss, obwohl die von ÖRR effektiv nich bedient werden. https://t.co/xVfXQp9LCv pic.twitter.com/rAsXP5gM0b
— Lutz Olaf (@LutzOlaf) May 20, 2025
Laut einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung besteht ein übermäßiger politischer Einfluss auf die Rundfunk- und Verwaltungsräte des ÖRR, wobei der Anteil parteipolitisch gebundener Mitglieder deutlich über dem vom Bundesverfassungsgericht festgelegten Drittel liegt. Nicht nur der ÖRR hat massiv an jüngeren Zuschauern eingebüßt: Auch die privaten Sender erreichen nicht mehr so viele wie vor fünf Jahren.
Zudem zeigen Untersuchungen, dass die Berichterstattung des ÖRR tendenziell eine links-woke Perspektive einnimmt, während konservative und marktliberale Positionen weniger bis keine Beachtung finden. Die Kombination aus sinkendem Vertrauen, links-politischer Einflussnahme und einseitiger Berichterstattung untergräbt die Legitimation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Angesichts dieser Entwicklungen erscheint eine grundlegende Reform, besser noch die Abschaffung des derzeitigen ÖRR-Systems mehr als nur notwendig.
Trotz der massiven Zuschauereinbußen, trotz des schwindenden Vertrauens in den Zwangbeitragsladen wollen die Öffentlich-Rechtlichen deutlich mehr Geld – und damit eine Erhöhung der Rundfunkgebühren.
(SB)























