Nachschub für die Asylindustrie: Busladungen von "Schutzsuchenden" kommen in Berlin an (hier auf den Ex-Flughafengelände Tegel) (Foto:Imago)
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Unfassbar: Je mehr Berliner Flüchtlingsheim-Betreiber ausgeben, umso mehr Geld bekommen sie vom Staat

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Da man in Deutschland seit zehn Jahren alle Grenzen offenhält und jeden Migranten, der das Wort „Asyl“ über die Lippen bringt, ins Land lässt, sind sämtliche Unterbringungskapazitäten seit Jahren erschöpft. Alle Hilfeschreie von Städten und Kommunen wurden und werden ignoriert. Dies gilt auch für Berlin, wo man nicht nur nicht daran denkt, den illegalen Zustrom zu beenden, sondern auch noch fordert, ihn fortzusetzen. In der Migrantenunterkunft in Tegel herrschen unbeschreibliche Zustände. Gewalt, Drogenhandel und katastrophale hygienische Verhältnisse sind an der Tagesordnung. Dafür bezahlt das Land Berlin -und durch den Länderfinanzausgleich auch Länder wie Bayern oder Hessen- 428 Millionen Euro pro Jahr, also über eine Million pro Tag!

Laut Recherchen des „Stern“, RTL und des Teams um den Journalisten Günther Wallraff, werden diese Missstände durch Verträge begünstigt, die das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) mit der Messe Berlin abgeschlossen hat. Darin ist ein  Verwaltungsaufschlag von 15 Prozent auf alle Ausgaben für die Unterkunft vereinbart, den die Messe einstreicht. Auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das den Betrieb in der Unterkunft steuert, erhebe einen solchen Aufschlag, dessen Höhe jedoch unbekannt sei. 2022 ging rund eine Million Euro pro Monat (!) allein an das DRK.

Typisch Berliner Manier

Im Klartext bedeutet dies, dass die Betreiber je mehr Geld erhalten, je mehr sie ausgeben. Angesichts sinkender Migrantenzahlen sei der Personalaufwand enorm. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass man Kapazitäten einsetzt, die gar nicht gebraucht werden, um dem Land Berlin möglichst hohe Aufschläge berechnen zu können. Beim DRK weist man dies natürlich vehement zurück. Es würden nur tatsächlich erbrachte Leistungen abgerechnet und Überschüsse verrechnet oder zurückgezahlt. Beim LAF sieht man dies jedoch offenbar anders. Jedenfalls teilte man auf Anfrage mit, es sei richtig, „dass die Unterbringung der Geflüchteten nicht der sonstigen Praxis in Unterkünften des LAF entspricht“. Sowohl der Senat als auch das LAF würden die laufenden Kosten als zu hoch erachten. Dennoch soll der Betrieb in Tegel noch bis 2031 weiterlaufen.

In typisch Berliner Manier setzt man erkannte Missstände einfach fort, schließlich ist es ja nur der Steuerzahler, der dafür aufkommen muss. Der Fall zeigt aber auch wieder einmal, welche milliardenschwere Asylindustrie im Zuge der Massenmigration entstanden ist. Unzählige NGOs, die Kirchen, Anwälte, Immobilienbesitzer et cetera verdienen sich eine goldene Nase damit, dass Deutschland von Millionen illegaler Migranten überflutet wird. Der Rest der Bevölkerung zahlt dafür nicht nur mit Unsummen von Geld, sondern auch mit dem Zusammenbruch der Sicherheit im öffentlichen Raum, politischer Polarisierung und dem Verlust der eigenen Kultur.

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