Rekord-Masseneinbürgerungen von Muslimen in Baden-Württemberg
Wer feststellt, dass Deutschland immer schnellerem Tempo islamisiert wird, der läuft Gefahr, wegen Volksverhetzung strafbar zu machen. Aktuelle Zahlen aus Baden-Württemberg zeigen jedoch genau dies: Es findet eine Rekord-Masseneinbürgerung von Muslimen statt.
Die Zahl der Menschen, den die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergetragen wird, ist in dne letzten Jahren massiv angestiegen. Noch nie zuvor wollten so viele „Zugewanderte“ eingebürgert werden wie aktuell. Wie die Schwäbische fast schon im Jubelton berichtet, wurden rund 38.000 Menschen in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr per Sprechakt „Deutsche“. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, ist dies die mit Abstand höchste Zahl an Einbürgerungen seit dem Beginn der Erhebung vergleichbarer Daten im Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr 2023 (22.745 Einbürgerungen) beträgt die Zunahme 66,2 Prozent.
Ursache dafür sind unter anderem gesetzliche Änderungen, die den Zugang zur Einbürgerung erleichtern. Während früher meist ein achtjähriger Aufenthalt erforderlich war, reicht jetzt oft schon ein Aufenthalt von fünf Jahren. Wer sich besonders „gut integriert“, kann sogar schon nach drei Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Auch die Möglichkeit, die ursprüngliche Staatsangehörigkeit beizubehalten, wurde „verbessert“, meint die Schwäbische.
Ein Blick darauf, wer durch Masseneinbürger Deutscher wird, dürfte dann auch die Frage klären, wohin dieses Land driftet: So meint das Blatt, dass viele Menschen aus Polen, Rumänien und Italien Anträge stellen würden. Auch aus weiteren süd- und osteuropäischen Ländern wie Spanien oder Bulgarien kommen zahlreiche Zugewanderte. Aber mit weitem, weitem Abstand und am häufigsten erhielten wie in den vorangegangenen Jahren Syrerinnen und Syrer (9106) sowie türkische Staatsangehörige (3849) den deutschen Pass in die mehrheitlich muslimischen Taschen gestopft.
Neben russischen Staatsangehörigen kam muslimische Verstärkung noch aus dem Kosovo (186 Prozent), Pakistan (144 Prozent) und wie gesagt der Türkei (120 Prozent – haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt).
Laut der Schwäbischen waren unter den „Neubürgerinnen und Neubürgern“ im Südwesten dieses besten Deutschlands ever 15.596 erwachsene Männer (41,3 Prozent) und 14.361 erwachsene Frauen (38 Prozent) sowie 7849 Minderjährige (20,8 Prozent). Die Eingebürgerten waren im Durchschnitt 31,6 Jahre alt und damit gut 12 Jahre jünger als die Gesamtbevölkerung Baden-Württembergs (43,9 Jahre). Na dann!
(SB)