Nimy (Bild: GROK)
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Windrad-Wahnsinn: Grünen-Politikerin „will‘s nicht vor ihrem Haus haben“

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Nicht nur mehr kulturfremde Flüchtlinge, mehr Islam, nein auch viel viel mehr Windräder braucht nach dem Willen der Grünen dieses Land. Also solange zumindest sich diese ganze Bereicherung nicht vor der Haustüre von Grünen abspielt. Dann ist Schluss mit Migrations- und Windkraftwahn.

Obwohl Bayern für alles geeignet ist, aber sicher nicht für die Umwelt-und Klima vernichtenden Windradmonster, werden auch dort Flächen für den links-grünen Wahn ausgewiesen.

So auch in Wolfratshausen, im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen gelegen. Die Gemeinde zeichnen sich durch hohe Einkommen, eine starke Kaufkraft, einen florierenden Immobilienmarkt aus, was die Region zu einer der wohlhabendsten in Bayern macht uns somit das natürliche Biotop für Grünen-Wähler ist. Dort sollen ebenfalls Windräder in die Landschaft gepflastert werden. Was von anderen Bürgern hinzunehmen ist, auch wenn diese ineffizienten Monster mittlerweile in einem Minimalabstand von 800 Metern zu Wohngebieten errichtet werden und deren niederfrequente Schallwellen nicht nur die Ohren malträtieren und der Schlagschatten der Rotoren Stress und chronische Erkrankungen auslösen können, list offensichtlich für Grüne, wenn es direkt vor ihrer Haustüre passiert, nicht tragbar.

Das bestätigt die Wolfratshausener dritte Bürgermeisterin, die Grünen-Politikerin Annette Heinloth. Diese vermeldete in der jüngsten Stadtratssitzung ganz im grünen Sprech, dass Windräder sinnvoll seien. Viele Bürger würden jedoch sagen, „aber nicht bei uns“. Und auch sie selbst „will‘s nicht vor ihrem eigenen Haus haben“.

Der Beschluss, dass das Vorranggebiet Windenergie in Dietramszell/Egling sowohl die bestehende Bebauung in Wolfratshausen als auch die künftigen Entwicklungen nicht negativ beeinträchtigen darf, fiel im Wolfratshauser Gremium mit 15:5 Stimmen. Dagegen votierten- just nach dem NIMBY-Prinzipdie Grünen-Vertreter Anette Heinloth, Peter Lobenstein, Assunta Tammelleo, Hans-Georg Anders und Dr. Hans Schmidt. 

(SB)

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