„Es lohnt sich wegen des Bürgergelds nicht, eine Beschäftigung aufzunehmen“. Das ist angeblich eine Verschwörungstheorie der bösen AfD. Das es genau so ist, bestätigen nun fast Dreiviertel der Mitarbeiter in den Jobcentern.
Das unglaubliche Rund-um-Versorgungspaktet in Deutschland hat keinerlei Pullfaktor und Bürgergeld hindert nicht daran, eine Beschäftigung aufzunehmen. Das alles seinen ganz ganz schlimme Verschwörungstheorien der noch schlimmeren AfD. So die links-grüne Erzählung.
Eine Umfrage sorgt aber sowohl für Klarheit als auch für „Zündstoff“: Ausgerechnet Mitarbeiter in den Jobcentern bestätigen nun das, was geistig gesund Gebliebene längst schon erkannt haben: „Das Bürgergeld macht Arbeiten unattraktiv!“
Rund 60 Prozent der Befragten sagen, das neue System bremst statt motiviert. Das Ziel des Bürgergeldes – Langzeitarbeitslose zurück in Jobs bringen – wird krass verfehlt!
FAKT IST: Die Zahl der Sanktionen gegen Arbeitsverweigerer ist lächerlich gering. Gerade einmal 0,4 Prozent aller Leistungsbezieher wurden im vergangenen Jahr sanktioniert, weil sie Jobs abgelehnt haben. Dafür gab’s über 226.000 Sanktionen wegen anderer Gründe – zum Beispiel, weil jemand nicht zum Termin kam. Die Jobcenter-Leute erklären: „Uns sind die Hände gebunden!“
Die Bildzeitung rechnet nach:
➡️ Wer 1.600 Euro brutto mit Teilzeit verdient, bekommt 561 Euro Bürgergeld dazu.
➡️ Wer 2.700 Euro brutto in Vollzeit schuftet, geht leer aus.
Die Folge: Arbeiten lohnt sich nicht – oder nur wenig. Viele sagen sich: „Wozu der Stress?“
Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben 5,7 Prozent weniger Bürgergeld-Empfänger eine Arbeit aufgenommen als noch vor der Reform. 30.000 Jobs bleiben unbesetzt!
Und wem wird das hart erarbeitete Geld des Steuerzahler via Bürgergeld aufs Konto überwiesen:
Aktuell beziehen in Deutschland etwa 5,5 Millionen Menschen Bürgergeld. Davon sind rund 2,7 Millionen Personen Ausländer, was etwa 47,3 Prozent der Bezieher ausmacht:
Aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern:
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Ukraine: etwa 703.933 Bezieher
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Syrien: rund 501.806
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Türkei: ca. 198.666
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Afghanistan: etwa 182.672
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Irak: rund 114.964
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Weitere Länder wie Somalia, Eritrea und Pakistan folgen
Die restlichen 2,8 Millionen sind „deutsche Staatsbürger“. Von diesen „deutschen Beziehern“ haben rund 1,4 Millionen einen Migrationshintergrund, was etwa 48 % der deutschen Bürgergeld-Empfänger ausmacht.
Diese Zahlen verdeutlichen, dass nicht nur ein signifikanter Anteil von Ausländern und Migranten unter den Bürgergeld-Empfängern in Deutschland vom Steuergeld rundumversorgt wird, sondern das der Anteil der „deutschen“ Bürgergeldempfänger sich wiederum aus dem Migrantenmilieu speist. Nur damit Sie wissen, warum Sie sich Tag für Tag in die Arbeit schleppen und dieser nimmersatte Staat Ihnen immer tiefer und tiefer in den Geldbeutel greift.
(SB)























